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«Es ist kein Club für geizige Basler, sondern für weltoffene und genussfreudige Menschen». Markus Weisskopf ist ganz offenbar kein Mann der leeren Worte. Bin gespannt, wie der Club in unserer kleinen Stadt ankommt.
FÜR DU – VON WIR
«Es ist kein Club für geizige Basler, sondern für weltoffene und genussfreudige Menschen». Markus Weisskopf ist ganz offenbar kein Mann der leeren Worte. Bin gespannt, wie der Club in unserer kleinen Stadt ankommt.
heute abend. satisfactory. very totally special guest: our own tomh.

heute abend sind unsere freunde von der risikogruppe zu gast in unserer “kleinen und überschaubaren” stadt. technomusik der ganz guten sorte. in da satisfactory.
absoluter höhepunkt für mich: we loyal im nord*. hat mir echt die sprache verschlagen. auch sehr feucht-fröhlich: afterparty am freitag im nt mit diemagazin-auteur tomh und den electric zombies. ging lange.
et vous?
schön gemachter trailer mit sound und bildern von le bianca story im letzten jahr. vorfreude steigt.
opinionz?
morgen in der kaserne: für lausige 10.- . wir verlosen trotzdem 2×2 tickets an die grössten rappenspalter unter euch. einfach eine e-mail an diemagazin[at]gmail.com und das los entscheidet bis morgen 18uhr.
SA. 30. JAN: LOVE TEMPO @ KASERNE 10.- / AKAY, NEEVO & PHARAO BLACK MAGIC
LOVE TEMPO ALLSTARS ALL NIGHT LONG
es war interessant gestern am poptalk. verdammt viele leute drängten sich ins plattfon, die meisten von ihnen aktivisten irgendeiner art von kultur. während am anfang noch biographien abgespult wurden – kasetten-labels, von hand kopierte fanzines und pistolentalk in schummrigen punk-spelunken – wurde es richtig spannend, als das pulikum in die aktuelle diskussion mit einbezogen wurde, die da heisst: das ewige lamento von basel. provinz? zuviel oder zuwenig los? subventionen: gut oder schlecht? was ist (alternativ-)kultur und wie soll sie bezeichnet werden?
give peace a chance »
alle jahre wieder, aber heuer ganz besonders: die qual der silvesterparty-wahl. grundsätzlich empfehle ich, die vorfreude zurückzuschrauben. letztendlich ist – rein partytechnisch gesehen – ein tag, wie jeder andere. bis auf eben die erwartung, dass es eine besondere nacht sein muss.

um ein haar hätt ich vergessen, auf die party des weekends hinzuweisen: radio slave spielt am samstag im presswerk. auch wenn ihr schon lange nicht mehr dort wart und angst vor drogen und/oder mongos habt: gehet hin. denn dieser typ ist momentan wohl einer der dicksten fische stilvoller dancemusik. ausserdem werden sich anstrengende zeitgenossen sowieso grösstenteils in der messehalle tummeln. und nicht zuletzt stehen auch unsere freunde von pharao blaque magique an den plattentellern.
dieses wochenende – das kann man ohne zu übertreiben sagen – geht musikalisch die post ab in der frisch finanzierten kaserne. während morgen die oldschool hip-hop-fraktion mit souls of mischief bedient wird, steht am freitag soul-wunder mayer hawthorne auf der bühne. und am samstag zeigen radioclit, was der state of the art internationaler clubmusik ist. für letztere zwei konzerte verlost diemagazin je zwei tickets. gewinnen tun sie diejenigen, die die besten videos der sparten alter soul (an dem sich hawthorne orientiert) und alte afrodance-stücke (an dene sich radioclit orientieren) postet. am besten als youtube-link, dann ist es nämlich auch bequem zum anhören. fire off!
gestern abend ging die mehr oder minder spektakuläre eröffnungsfeier des diesjährigen shiftfestivals über die bühne. was genau zwischen cüpli und dorit chryslers theremin-bearbeitung an kreativwirtschaftlichem smalltalk abging weiss ich leider nicht. ich war nämlich gar nicht da. aber es soll ganz viele leute mit grossen sonnenbrillen gehabt haben.
alles zur ausstellung, den podiumsdiskussionen, dem thema “magic, technosalat und geisterporno” oder so, entnehme man der shift-homepage
es folgen unsere kommentare zum heutigen, vielversprechenden musikprogramm.
zeit, die schönen seiten des lebens zu zelebrieren..
zur aufwärmung oder runterkommung:
ZombieMix3: Jetzt! by thomnagy
zur vor-euphorisierung:
Sa 03 Okt 09 | 23:00 | Rossstall 2: Toby Tobias (London, UK). Pharao Black Magic, Akay & Neevo
nach umwegen, ist nun die partyreihe love tempo wieder an den ursprungsort, die kaserne, zurückgekehrt. morgen, samstagg, findet dort im rossstall2 (aka privat) die erste party zurück im trauten heim statt.
Als Ersatz für den abgesagten Auftritt von Woolfy steht Toby Tobias aka Casinoboy hinter den Tellern. Der seit den frühen 90ern aktive Londoner ist bekannt für seine elegant auf dem schmalen Grat zwischen Disco und House balancierenden Produktionen und DJ-Sets. Durch Kollaborationen mit Kathy Diamond, Remixes für Madrugada oder Outputs auf Geheimtipp-Labels wie Tiny Sticks und Tirk ebenso wie auf Radioslave’s Rekids, hat sich Toby Tobias tief in die Herzen all jener gespielt, die den geraden 4/4-Takt bevorzugt mit viel Seele, Wärme, Blut, Schweiss und Tränen unterstrichen hören. Als support stehen wie immer akay, neevo und pharao black magic an den decks.
zu gewinnen gibt es 2×2 gästelisteplätze. schicke ein mail mit deinem namen an diemagazin/at/gmail.com und du nimmst an der verlosung teil. die gewinner werden bis morgen 18h bekannt gegeben.
hier noch ein kleiner mix von toby tobias. leider schon etwas älter (2007) aber trotzdem äusserst hörenswert.
Toby Tobias – Beats In Space Mix 11-27-07 by diemagazin

au revoir simone = drei frauen, drei stimmen, drei keyboards und eine drummachine. oder: “band with girly aesthetic that appeals to lil indie girls and altbaguettes who live in an ‘alt dream world’”, wie hipsterrunoff wieder mal schön subsumiert. tönt nach hype? ist es auch. der aeroplane remix von metrics natürlich: friendly fires “paris” – dem die drei mit ihren stimmen neues leben eingehaucht haben – durfte 2009 in keinem hippen blog fehlen. tatsächlich wurden die drei bald so oft selbst von angesagten acts geremixt (kürzlich auch endlich von aeroplane), dass man ihre ursprünglichen (sehr hörenswerten) songs fast vergessen hätte.
also bevor ihr au revoir simone unter “just another elektronische girlieband, deren songs als remixes besser sind” in eurer genre-systematik ablegt, gebt den echten drei eine chance. denn sie werden euch morgen abend in der kaserne in ihre “alt dream world” entführen und euch so nebenbei wohl zum besten wochenstart seit langem verhelfen.
und es kommt noch besser: wir verlosen 1 x 2 tickets. und da morgen montag ist, müsst ihr zur abwechslung mal nicht mehr machen als ein mail an diemagazin[at]gmail.com schreiben und etwas glück haben.
au revoir simone, kaserne basel, 28. september, 21:00
DEADLINE: montag, 18:00 – die oder der gewinnerin werden anschliessend per mail benachrichtigt.
Vielen Dank fürs zahlreiche mitmachen – Gewinner(in) wurde benachrichtigt…
Vermisst du meine Lippen? Meine Zunge? Meine Berührungen? Mein (sic!) Atem in deinem Nacken? Habe ich dich verdorben? Nur eine Nacht und du bist abhängig von mir? give peace a chance »
auch dieses jahr gibt es wieder eine hgk party. diesmal in der dreispitzhalle. kinkimag war beim aufbau dabei.
die magazin verlost 2×2 tickets an diejenigen die uns die besten bilder unter dem motto “poisoned” an diemagazin[ät]gmail.com senden. (bilder könnten veröffentlicht werden). einsendeschluss ist dönnerstag 14uhr. gewinner werden am selben tag bis 18 uhr informiert.
morgen findet der zweite teil des wunderbaren projekts “ghost notes” statt. bereits vor zwei wochen fand das erste konzert in der nähe vom voltaplatz statt. eine harfenspielerin gab in ca. 10m höhe ein konzert von einer hebebühne. dabei bezirzte sie einen herren der an einem fesnter sass. und dies direkt an einer befahren kreuzung. wunderbar. quinn latimer hat den abend auf dem art:21 blog sehr schön zusammengefasst.
morgen steht folgendes auf dem program: give peace a chance »