DIE MAGAZIN » KULTUR

ART: WAS TUN?

ist ja immer so ne frage. diese seite gibt ne okaye auskunft, minus die superexklusiven sachen natürlich. aber die könnt ihr ja hier in den comments posten. schöne woche euch allen!

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: )

die momentane allgemeine schräglage kann einen schon etwas aus der fassung bringen.

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ALLES NEU MACHT DER MAI

morgen ist ja wieder politisch-motiviertes räuber & boli angesagt. heuer hat auch basel sein offizielles areal dafür, das beschauliche gebiet zwischen reinach und dem hügelchen in diesem park da bei den dinos, deren anblick mir im übrigen jedesmal die, zumindest zeitliche,  irrelevanz der eigenen existenz vor augen führt.

basel, münchenstein und reinach buttern kräftig in ihre kriegskasse um dem bewusstseinserweiternden treiben der letzten jahre einhalt zu gebieten. man spricht von 600 blauen stormtroopers, deren einsatz ein vielfaches davon kosten soll, wie jener an einem “risikospiel”. dagegen rebelliert der traditionell liberale und schon vom rauchverbot vergewaltigte  basler geist, und so wird die bieridee, die gemäss einigen urgesteinen einst als spassiges pendant zum parallelen zürcher pflasterstein-happening begann, plötzlich zum ideologischen sammelbecken für die perspektivreiche jugend von 12 bis 45.

ich weiss nicht recht ob ich das amüsant oder seltsam oder doof finden soll.

deswegen hier ein tolles lied, das gar nix damit zu tun hat:

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R.I.P. GURU

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Keith Elam (July 17, 1966 – April 19, 2010)

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BSCENE IN DER BAZ, HMMMMMJAAAA

Marc Krebs ist aktiv im Szeneleben präsent und kennt die oft sehr subjektiven Denkvorgänge, die bei der Bewertung solcher Anlässe entstehen. Er hat die BScene seit Jahren  immer sehr kritisch-konstruktiv bewertet und damit tatkräftig unterstützt. Und so wird er diese Zeilen auch nicht als Angriff werten, sondern eher als Äusserung einer divergierenden Meinung.

Sein Kommentar zur Bscene tut was er muss: er greift sich den Slogan “Singen/Feiern/Lieben”, beschreibt die Hintergründe, welche zu dessen Entstehung beitrugen, setzt ihn hinterfragend in einen historischen Kontext und listet dann die Mängel und schliesslich die entdeckten Konzert-Perlen auf. Soweit alles journalistisch konform. Natürlich wird an so einem Anlass vieles subjektiv wahrgenommen und muss deswegen noch lange nicht falsch sein. Allerdings lässt der Artikel in seiner Aufmachung auch “Wünsche offen”, die nicht als reine Ansichtssache hingenommen werden können. give peace a chance »

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VIRAL VIRAL TRALALA

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ein mysteriöses projekt namens iamamiwhoami hält die musikwelt in atem.

ätherisch-verstörende songs, eindrucksvolle videos und kryptische hinweise auf herkunft und quelle, machen seit dezember die halbe blogosphäre wahnsinnig (hie

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R.I.P. DARE

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Basel ist um eine Legende ärmer: Sigi von Koeding aka Dare hat seinen kurzen Kampf gegen den Krebs verloren. RIP.

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WIN WIN HÜ

morgen freitag am 5. märz in der kaserne: das pferd tauft den “fuxxx” und rettet die welt. support kommt vom berner duo copy & paste, sowie den mysteriösen dj’s fogman & stroboman.

die schönsten zwei pferdeanekdoten (sodomie gilt nicht) gewinnen je zwei tickets.

das beste selbstportrait mit wendy-ausgabe oder einem “mein kleines pony”-viech bekommt eine CD. wer anonym bleiben will darf bildmaterial auch gerne an diemagazin_at_gmail.com senden, wir verwenden es ausschliesslich zur eigenen belustigung.

die gewinner werden bis morgen 17 uhr per mail benachrichtigt.

hals- und beinbruch!

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HEUTE IN DER….

ich hatte hunger und keine zeit und wenig cash, was das über-bord-werfen sämtlicher “ich-hab food inc (ganz tolle doku, das)-gesehen-und-ernähr-mich-vorwiegend-von-nachhaltig-produziertem-bio-zeug-aus-der-region”-vorsätze zur folge hatte.

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RIP

“kunst ist schön, macht aber viel arbeit”

- karl valentin

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HOW TO MAKE IT IN AMERICA

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Vergangenen Sonntag lief die erste Folge von “How to make it in America“, einer neuen, hippen HBO-Serie. Und nett wie wir sind (oder vielleicht hängt es doch eher mit einer gewissen “scenster-affinität” zusammen), haben wir für euch mitgeschaut.

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RAPE ME, CHATROULETTE

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Eine neue Webseite sorgt zur Zeit für Furore bis in die Feuilletons der grossen Tageszeitungen: Chatroulette. Das Prinzip ist simpel: Ein Klick auf den “PLAY” Knopf genügt und man ist mit irgend einer Seele am anderen Ende der Welt per Videochat verbunden und kann Gedanken, Obszönitäten oder Körperflüssigkeiten (zumindest visuell) austauschen. Ein Klick auf den “Next” Button beendet die Session und man landet bei der nächsten Person. Grölende Teenies, erigierte Glieder, Transen, Brüste, Sex. Chatroulette ist 4chan in Videoform. Online-Voyeurismus to the fullest. fertig mit den langweiligen Panoptikas wie Facebook, Myspace oder irgendwas-VZ. Wer schon immer wissen wollte, wie es ist, virtuell vergewaltigt zu werden, der möge die besagte Webseite aufrufen. Übrigens: Der 17-jährige, russische (Chat)roulette-Programmierer Andrey Ternovskiy ist natürlich “totally against all the not very nice ways people are using it for”.

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SHARKTOPUS!!

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BILDUNGSSONNTAG: MODERNE KUNST

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No sun this sunday. Deshalb ein weiterer Versuch unseren selbst auferlegten Bildungsauftrag wahrzunehmen: Kunst. Genauer: moderne Kunst – sowieso eine nicht ganz einfach zu erklärende Ansammlung von avantgardistischen Ideen und Verweigerungen. Darum hier ein kurzer Überblick, witzig 90ies-trashig und so wie wir es heute in den meisten Bereichen gern haben: schnell und unkompliziert. “Wenn es modern ist und sie es irgendwie ganz hübsch finden ist es wertlos und unbedeutend.”

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MATTO, DIE TUN WAS

getreu dem motto “liefere – nid lafere” (big up kangaroo) liefert die laufentaler band matto ihr debut-album ab. und verschenkt es.

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A REBEL HAS FOUND A CAUSE

diese stadt braucht mehr komitees.

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WIR MÜSSEN UNS EINFACH BESSER VERKAUFEN

bei der ganzen diskussion um die tollheit oder nicht-so-tollheit des kulturellen angebotes unserer stadt, fiel mir irgendwann auf, dass niemand so wirklich von seiner sache überzeugt zu sein scheint.  man schiebt sämtliche verantwortung auf zu wenig geld, zu viel  party, zu viel gerede, zu wenig action, zu kleines einzugsgebiet, zu viele grenzen, zu wenig freiraum, zu viel kommerz, zu viele elitisten, zu wenig nerds, zu wenig leute die auch feiern, zu wenig bass, zu viel nachbarn, zu wenig drogen, zu viel drogen, whatever.

dabei wärs so einfach. man muss an sein produkt glauben. dann läufts schon.

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POP-TALK IM PLATTFON: SO WARS (UNGEFÄHR)

es war interessant gestern am poptalk. verdammt viele leute drängten sich ins plattfon, die meisten von ihnen aktivisten irgendeiner art von kultur. während am anfang noch biographien abgespult wurden – kasetten-labels, von hand kopierte fanzines und pistolentalk in schummrigen punk-spelunken – wurde es richtig spannend, als das pulikum in die aktuelle diskussion mit einbezogen wurde, die da heisst: das ewige lamento von basel. provinz? zuviel oder zuwenig los? subventionen: gut oder schlecht? was ist (alternativ-)kultur und wie soll sie bezeichnet werden?
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DACHKANTINE – THE MOVIE

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ab heute gibts im basler stadtkino einige gelegenheiten, sich den film zum club reinzuziehen. ich weiss nicht, was ich vom trailer halten soll. aber interessant wird die doku auf jeden fall.

Dates:

Samstag 23.1 2010 22:30 | Mittwoch 27.1 2010 18:30 | Freitag 29.1 2010 22:45 | Sonntag 31.1 2010 13:30

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ADE, HEINZ DARR?

es gerüchtet in der basler grapevine, dass heinz darr seinen posten im volkshaus aufgeben/verlieren wird.  ein dementi gibts auch bereits, aber heutzutage hält einen das ja nicht davon ab, es als “news” zu verklickern. grund soll unter anderem das charivari sein, welches nicht wie bisher im volkshaus stattfindet und seine einnahmen woanders hinträgt. dieses finanz-loch verunmöglicht offenbar, das, soviel ich weiss, bisher eigentlich recht erfolgreiche programm mit nationaler und internationaler indie-prominenz. vermutlich gibts nun mehr dada ante portas und weniger grizzly bear.

aber eben, rumours….

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