kaum ein break wurde in der geschichte der musik so oft verwendet wie “amen brother” von den winstons. NWA, LTJ Bukem, Oasis – sie sind nur die spitze des eisbergs. ob der amen break tatsächlich der wichtigste drumloop der musikgeschichte ist, darüber kann man sich streiten. da gäbe es noch ja melvin bliss, the honeydrippers, the skull snaps, james brown – die liste hört nicht auf. trotzdem: sehenswerte low-budget kurz-doku über den “amen break” aus dem jahr 2004.
zur weiteren, rhythmischen untermalung, hier 21 amen-tracks aus 30 jahren, in 2 minuten:
Sicher das wichtigste Sample für Drum’n'Bass, vielleicht gäbe es gar keinen D’n'B ohne Winstons.
Das wirklich interessante und immer noch sehr aktuelle in der Doku ist die Sache mit den Urheberrechten.
tomh Freitag, 8. Januar 2010, 12:12 Uhr
definitiv! eben…ich denke im hiphop kommen noch oben genannte und ein paar weitere hinzu…
JMCoolG Freitag, 8. Januar 2010, 14:51 Uhr
Der Amen Break entspricht anscheinend am ehesten dem Goldenen Schnitt, vielleicht war er deshalb so erfolgreich:
nICHT DAS ES EIN MEGA WUNDER-TUTORIAL WÄRE, ABER PASSEND ZUM THEMA..
wENN pETER kIRN SAGT 2010 GIBT ES GAR KEINE GEHEIMNISSE MEHR HAT ER WOHL RECHT… DIE INTERNET RESOURCEN FÜRS PRODUCEN SIND EINFACH IMMENS..
aBER BITTE WEITERENTWICKELN, NICHT NOCH MEHR AMEN BREAKS, SCHON LANGE TOTAL ÜBERGEBRAUCHT…
nICHT ZU VERACHTEN: tRIFONIC’S VIDEO/TRACK pARKS ON FIRE!!!
aMEN
JMCoolG Freitag, 8. Januar 2010, 17:57 Uhr
War ja nur als Input gemeint, der Amen ist mir eh Schnuppe, ungefähr so wie Acid Lines, die kann ich auch nicht mehr hören…
Hier noch ein Tutorial für die Breakbeat Fraktion, wenn ihr mal eure Kollegen mit krassen Edits à la Squarepusher und AFX beeindrucken wollt, braucht aber Kontakt dafür: http://audio.tutsplus.com/tutorials/instruments/advanced-drum-editing-in-kontakt/
Nette Seite übrigens, nicht überragend, aber ganz nett..gibts auch andere Tuts für die Photoshop und weiss was ich alles Fraktion..
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