(w)rappin 2009 up

aiight then.
FÜR DU – VON WIR
alle jahre wieder, aber heuer ganz besonders: die qual der silvesterparty-wahl. grundsätzlich empfehle ich, die vorfreude zurückzuschrauben. letztendlich ist – rein partytechnisch gesehen – ein tag, wie jeder andere. bis auf eben die erwartung, dass es eine besondere nacht sein muss.
round 3: fight!
give peace a chance »

second round: tomh. 11 inspirierende dinge im jahr 2009. in particularly no order.
give peace a chance »
als verarbeitungshilfe für die vergangenen 12 monate, jeweils zehn dinge die uns bewegt haben. von jedem von wir, für alle von du.
first round: noq ludwigsdorf

martyn festigt seine stellung als remix-genie, der aus einem mehr oder weniger gelungenen song einen besseren macht, ohne dabei clubtaugliche eleganz, unachahmlich zwingende grooves und eine trotz dickem sound wohltuende luftigkeit einzubüssen.

nix neues, aber wiedermal eine würdigung wert: the greatness of dan snaith. und four tet auch.

um ein haar hätt ich vergessen, auf die party des weekends hinzuweisen: radio slave spielt am samstag im presswerk. auch wenn ihr schon lange nicht mehr dort wart und angst vor drogen und/oder mongos habt: gehet hin. denn dieser typ ist momentan wohl einer der dicksten fische stilvoller dancemusik. ausserdem werden sich anstrengende zeitgenossen sowieso grösstenteils in der messehalle tummeln. und nicht zuletzt stehen auch unsere freunde von pharao blaque magique an den plattentellern.
montagsmüde? hier etwas zum drüber nachdenken: Vor ein paar Wochen hat Feuilletonist Frank Schirrmacher im Spiegel einen interessanten Artikel über die tägliche Informationsflut und ihre Folgen veröffentlicht. Inhalt: Wer frisst wen in der digitalen Gesellschaft? Der darwinistische Wettlauf zwischen Mensch und Computer.
“freaxxx” ist screamo, vocoder, crunk und hipster-rap zugleich: ist die “band” brokencyde aus albucrunky (sic!) damit verantwortlich für den schlechtesten track aller zeiten? alles was ich weiss: ich fühl mich jetzt besudelt.

Sorry erstmal: Unsere Post-Veröffentlichungs-Frequenz ist mittlerweile fast auf ein tieferes Niveau gesunken als das niveau unserer Inhalte selbst. Aber wir versprechen im namen von allah, gott und wemauchimmer: im 2010 wird alles besser. als entschuldigung gibts deshalb erstmal wieder was umsonst.
Donnerstag 3.12: Who made Who aus Dänemark spielen in der Kaserne. Ein Mix aus Seltsamem (wie ihr oben sehen könnt), hippen Sounds und abgefahrenen Performances mit genau einem Ziel: Alle zum Tanzen zu bringen. Unterstützt werden die Jungs von Love Tempo. Das alles zusammen ergibt: Einen lustig-strangen-balearisch-kosmischen Partyabend in der Kaserne am Donnerstag – eine Seltenheit. Also ausnutzen.
Freitag 4.12: Im Rahmen der BAZZLE-Serie werden das englisch-schwedische Produzentenduo Punks jump up zusammen mit den Zaber Riders eine Party veranstalten, die an diesem abend in Basel an hipness nicht mehr zu überbieten ist (ob hipness gut oder schlecht ist, weiss ich selbst nicht, aber mehr dazu hier). so oder so: hingehen. und eigentlich sollte ich pr-texter werden, merke ich grad. aber pr sucks.
Und weil wir so nett sind und ihr so nett seid, immer noch täglich “die magazin” zu lesen, obwohl wir nichts neues posten, gibts je 1×2 tickets zu gewinnen. und das sogar, ohne dass ihr irgendwas machen müsst, ausser unten euren senf, das bevorzugte konzert und eure email in die kommentare zu schreiben. die gewinner werden rechtzeitig per mail benachrichtigt. und wer nichts gewinnt, weitere tix gibts im Plattfon.
DEADLINE WHO MADE WHO: HEUTE 19:00, Benachrichtigung anschliessend Gewinner: Anonymous (per email benachrichtigt)
DEADLINE PUNKS JUMP UP!: MORGEN 18:00, Benachrichtigung anschliessend
SORRY – alle Tickets weg. Gewinner wurden via email benachrichtigt…VIEL SPASS!