STAR-AUFGEBOT IM KLEINBASEL!
das neptun house lässt erneut eine bombe platzen! “andere stars” klingt auch sehr viel versprechend.
FÜR DU – VON WIR
das neptun house lässt erneut eine bombe platzen! “andere stars” klingt auch sehr viel versprechend.

juni ist der neue april, mai ist der neue august. das nervt irgendwie, darum werde ich mal versuchen ob 3 tage dauerhören des mir eben ausgehändigten “bring on summer”-mix von windowlicker vs. FNWK! die temperaturen endlich ansteigen lassen. inverted raindance quasi.
download hier. track list after the jump (in the water).
morgen ist es wieder soweit! das kleine aber feine festival hillchill lädt zum chillen auf den hillen im sarasin park in riehen. das programm könnt ihr hier prüfen. nicht verpassungsbefehl: morgen abend bit-tuner! wir verlosen an dieser stelle 2×2 zweitagespässe. aber bei einem eintrittspreis von 10CHF (1 Tag, vor 18h 5CHF, 2 Tage 15CHF) ist sowieso jeder ein gewinner.
name und konfession bis morgen 12uhr an diemagazin {ät} gmail.com und du bist dabei.

von simpler peinlichkeit bis zur drohenden gefahr für leib und leben reicht das spektrum der ereignisse, über welche in diesem segment berichtet wird. sie alle haben sich im dunstkreis von diemagazin zugetragen. give peace a chance »
und nicht vergessen: save the data!
hier etwas neue musik aus der nu-elektroed-out-psych ecke: magic wands. klingt wie mgmt, chairlift, passion pit usw. – wie vieles momentan halt. aber ich schreibe jetzt absichtlich nicht “das sind die neuen mgmt” cause who gives a F ob die jetzt die neuen irgendwas sind? ja, es ist synthie. ja, die haben ray ban wayfarers (wer nicht?). ja, es ist ein wenig spacy. aber warum muss eine band überhaupt immer “die neuen [insert hypeband from last month] sein? eigentlich egal: da mir sowieso vieles momentan gefällt finde ich auch “warrior” noch toll – besonders die bassline. und das video im imovie-selbstbastel-stil auch.
Spec Boogie mag in Sachen Charisma nicht unbedingt mit der oberen Rapliga mithalten können, aber die virtuos verschachtelten New Yorker Reimstrukturen hat der Brooklynite zweifelsohne mit der Muttermilch aufgesogen. Ansprechend ist meiner Meinung nach vor allem sein Konzept, sich musikalisch und textlich von einem Film inspirieren zu lassen und die passenden Filmausschnitte gleich zum Musikvideo zurechtzuschnippeln.
Die alte Weisheit, wonach man aus der Not eine Tugend machen soll, erweist sich für Musiker in Zeiten von Photoshop, iMovie und Fruity Loops immer mehr als entscheidender künstlerischer Grundsatz im Kampf um die Aufmerksamkeit der Ritalinternet-Generation.
“Requiem For A Dream” gefällt mir besonders, hier noch Enter The Dragon und Edward Scissorhands.
Bonus: Und weil das “Requiem…”-Sample so gangsta ist, hier eine meiner liebsten Ignoranzhymnen der letzten Jahre – give peace no chance:
vielleicht weil moby mit seiner neuen single zehn jahre alte ideen aufwärmt, statt sich was neues einfallen zu lassen. zum glück zeigt ihm apparat mit einem atemberaubenden remix, wie emo-string-tech-pop-step heute klingen könnte.
mir fällt kein anderes wort ein, um den typen zu beschreiben. ist zwar schon ne weile her, dieses interview von jay leno mit obama. aber fucking hell nochmal. schön zu sehen, dass leno genau so ein fanboy ist, wie der rest der menschheit.
genial! da hör ich am sonntag in meine lieblingssendung trance express rein und erfahre es gibt gerüchte dass mike shiva die street parade hymne singen soll! kaum zu glauben, aber wahr. mike wollte mit dj energy die ofizielle hymne produzieren. den street parade verantwortlichen passte das aber gar nicht. sie meinten mike shiva sei “ein arschtritt für jeden echten künstler.” darauf kontert mike weise: “die street parade lehrt mich: wo liebe ist, ist auch schatten nicht weit. ich stehe im licht. hoffentlich stehen die organisatoren nicht bald im schatten.” nun gut, mit der ofiziellen hymne wurde es nichts. dafür ist sein song nun die ofizielle hymne der energy 2009. absolut hörenswert die scheibe! mike shiva entpuppt sich als riesiges gesangstalent. die ähnlichkeit zum meisterwerk in noqs letzten post ist jedoch nicht von der hand zu weisen.
letztendlich musste ich trotz vorsichtiger umschiffung doch noch die (fast) volle länge des unsäglich schrecklichen neo-remixes von “infinity” erleiden. zusammen mit dem noch viel unsäglicheren video, ein wahres fest abgrundtiefer scheisse. deshalb im sinne historisch korrekter kontextualisierung hier nochmal das original in seiner zwar naiven, aber insgesamt doch sehr viel erhabeneren pracht.
Ein kleiner Mix, unter anderem eben mit einem liedli wo heisst “fuck art let’s fart”. und “crazy but not insane” und “abba, god and me” und “blow your brains out”.
skate or die. fuck authority. drink lots of beer, puke, repeat. punch yourself in the face. und so weiter.
Viel Spass.
PS: Der Doku-Film “American Hardcore” ist für alle Interessierten ein Muss.

die laufende debatte um alte vs neue medien wird greifbarer: das (der? die?) twitter-hashtag “#cnnfail” verbreitete in den letzten tagen den unmut amerikanischer user, über die unvollständige iran-berichterstattung von cnn. youtube, flickr, twitter und co sind nicht mehr nur haupt-quelle für ungefilterte information, sondern auch eine art wachhund, welcher, in diesem fall, den tv-sendern an die gurgel geht, wenn diese ihrem oft als solches dargestellte kompetenz-monopol bei hintergrundinformation nicht gerecht werden.
interesting stuff.
edit: das hier ist auch sehr lesenswert.
chin chin – gg and the boys (el-p remix)
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Foto von Gilad.
und damit hat bots slowpartner pharrell williams mit seinen unglaublichen skills, hot air zu producen, den längsten titel in der geschichte von die magazin abgeliefert. aber seht selbst…
so totally wonderful. and deep.
ja ja, wenn nur musikalisch oder anderweitig induzierte ausgelassenheit und gute laune auch so ansteckend wären wie die schweinegrippe… give peace a chance »