MONSTER RAVE

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la roux, durch die remix maschine gezerrt von skream, seines zeichens der junge mann fĂĽrs grobe im dubstep und jetzt schon mythen-umrankter posterboy der ganzen croydon-posse.

das teil ist nicht mehr als la roux stimme, über einem fundament aus der von mir seit urzeiten vergötterten reese-bassline und einem stumpfsinnig simplen beat.  aber es kitzelt meine früh-90er uk-hardcore seele derart gnadenlos, dass ich letzte nacht mit dem staubsauger auf dem rücken durch die gegend gerannt bin und vicks vaporub geschnüffelt hab, in ermangelung eines zwielichtigen kumpanen der mich mit white doves hätte versorgen können.

simplicity in for the kill.

weil sich wohl alle beteiligten bewusst sind, dass die halbwertszeit dieses gimmicks jene von michael “homeboy” steele kaum ĂĽberschreiten wird, gibts das ding auf nme.com als download.

big up sharp, btw.

4 Kommentare


Kommentare

JMCoolG
Freitag, 6. März 2009, 23:17 Uhr

Bocka bocka bocka! Ich liebe Reese Basslines und simple Beats…wär jetzt fast eingepennt und zu Hause geblieben, hat mich gerade motiviert doch noch raus zu gehen…thanks mate!

sharp
Sonntag, 8. März 2009, 19:43 Uhr

gern geschehen

oioi
Dienstag, 10. März 2009, 0:31 Uhr

sumtin fo da lay deez.. phank u noq, phank u posta bwwoy

DIE MAGAZIN » Blog Archive » 09: THIS IS (WAS) IT
Montag, 28. Dezember 2009, 16:23 Uhr

[...] voran natĂĽrlich skreams “in for the kill” bassline-monster, dicht gefolgt von mad decents ausflug in die slammenden 80er fĂĽr quicksand und dem gnadenlos [...]

Gib Senf

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