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Friends-Bar: «Non-Ort» für Studienabbrecher

habe ich bis jetzt verpasst: ein artikel unserer netten stadtzeitung befasst sich mit der guten, alten friends-bar. ein schönes portrait. und ich habe – noch bevor der artikel zuende war – wieder etwas szeniges gelernt: “non-ort”. dabei war ich schon während dem lesen damit beschäftigt, einen namen für orte wie die friends-bar zu finden, die eigentlich uncool sind, aber dank der richtigen lage, dem richtigen besitzer und den richtigen kunden zum “in-ort” werden.

26 Kommentare

Kommentare

what?
Donnerstag, 22. Januar 2009, 11:21 Uhr

musti ging in clubs und holte die leute von der strasse? das habe ich aber anders in erinnerung…

tomh
Donnerstag, 22. Januar 2009, 12:01 Uhr

ja, bei diesem teil hab ich mich auch gefragt. kann das jemand bestätigen? oder hat er das nur im fame und im a2 gemacht?

c.r.e.a.m.
Donnerstag, 22. Januar 2009, 12:32 Uhr

Eigentlich heisst das doch Un-Ort.

S:I:C
Donnerstag, 22. Januar 2009, 13:05 Uhr

Es gibt auch Ab-Orte…

tomh
Donnerstag, 22. Januar 2009, 13:20 Uhr

oder un-WORTe! da fällt mirgerade auf, die friends-bar ist ein beispiel für ein anderes un-wort namens “glokalisierung” ( Die Verbindung und das Nebeneinander des vieldimensionalen Prozesses der Globalisierung und seinen lokalen bzw. regionalen Auswirkungen. Oder nach anderer Definition: Develop a world where local areas (=Friends-Bar) benefit from global resources (TV-show “Friends”) while retaining their own cultural identities (hmmmm.).)

NetterOnkel
Donnerstag, 22. Januar 2009, 13:54 Uhr

Ich hab mal, soweit ich mich erinnere, vor Jahren einen Flyer der Friendsbar auf dem Schiff in die Hand gedrückt bekommen. Das war noch bevor die Modemädchen dort einmarschiert sind.

c.r.e.a.m.
Donnerstag, 22. Januar 2009, 16:10 Uhr

…und natürlich werden auch jährliche Lizenzgebühren für die Verwendung der Charakteren gezahlt

lalaland
Donnerstag, 22. Januar 2009, 17:18 Uhr

schaade hat phoebe da keine auftritte..

gebaeude
Donnerstag, 22. Januar 2009, 18:13 Uhr

glaibasler bronx?

chris rosencreuz
Donnerstag, 22. Januar 2009, 18:31 Uhr

das stimmt mit dem flyer, weiss ich auch noch aus der uni-cafeteria. wie soll das auch sonst gehen. der basler geht ja nie an orte, die noch nicht den nimbus eines hotspot haben (siehe obere kommentare). also muss man sie holen gehen.

Archiiteckt
Donnerstag, 22. Januar 2009, 18:37 Uhr

Doofer Ort für krass abgefurzte Szenis wie ich spühre mich und bin so wichtig.

nvo
Donnerstag, 22. Januar 2009, 20:41 Uhr

glo-kloakisierung

develop a world where local Kloaken (z. bsp. Friends-Bar) benefit from global resources (TV-show “Friends” meets NuRave-Bulimie-Get-Wasted-Chic ) while retaining their own cultural identities (e Stange Warteck meets DJ Antoine Mix CD)

bot
Freitag, 23. Januar 2009, 0:38 Uhr

du findest immer den richtigen zusammenhanf. (ich lasse diesen verschreiber, zwecks seiner lustigkeit)

behaltsfürmich
Freitag, 23. Januar 2009, 9:21 Uhr

richtigen lage, den richtigen kunden und den richtigen öffnungszeiten! zum “in-ort” werden.

wie kann man sich da wohlfühlen? zwischen plastik und agro

NetterOnkel
Freitag, 23. Januar 2009, 11:34 Uhr

Eigentlich ist es einfach nur schräg, dass eine Beiz, die nicht wie die meisten anderen die meiste Zeit leer bleibt, aus diesem Grund als “in” bezeichnet wird.

Interessant am Bazbericht ist auch, dass “geschätzte hundert” Kneipen durch die Nacht offen haben, doch das Partyvolk zu doof sei, eine davon zu finden oder besser gesagt, sich in einer von denen zu versammeln. In Wirklichkeit machen aber Bronx, Honky und Konsorten eben um 5.00 zu, Friendsbar offiziell auch, aber inoffiziell eben nicht.

Wer schon mal in Bern unterwegs war, weiss, was passiert, wenn alle Clubs und Kneipen zur gleichen Stunde schliessen.

c.r.e.a.m.
Freitag, 23. Januar 2009, 12:23 Uhr

gibts in bern nicht noch das deadend, oder so?

chris rosencreuz
Freitag, 23. Januar 2009, 12:40 Uhr

das deadend ist…uiuiui. ganz hart. dagegen ist friends bronx und co. afterworkparty im des arts.

bazillus
Freitag, 23. Januar 2009, 12:47 Uhr

es gibt andere bars nach 5 – werde sie hier aber nicht nennen – sollen doch all diese doofies dort verkehren, die blödgepuderten mit dem aggressivling von wirt – schade um jeden weiteren gedanken an diese scheissbeiz

asfhgsda
Freitag, 23. Januar 2009, 15:17 Uhr

jede stadt kriegt die bars die sie verdient.

GORGUMOV
Samstag, 24. Januar 2009, 17:47 Uhr

@ bazillus
Dienstag, 27. Januar 2009, 8:45 Uhr

du bist ja ein ganz gemeiner! und ein ziemlich frustrierter noch dazu.

T-Bass
Dienstag, 27. Januar 2009, 10:09 Uhr

noch nicht gemerkt: AUF DIE MAGAZIN SIND ALLE GEMEIN, DOOF UND FRUSTRIERT. DANKE AN DIE MAGAZIN! SOWAS GIBT ES IN DER SCHWEIZ NUR EINMAL.

bazillus
Dienstag, 27. Januar 2009, 12:35 Uhr

@asfhgsda
“jede stadt kriegt die bars die sie verdient”
DAS ist wirklich blabla


@ @ bazillus

du bist ja ein ganz gemeiner! und ein ziemlich frustrierter noch dazu.
solltest du auch dort verkehren wüsstest du was ich meine..
und es gibt SIE ,die tollen Bars, die mich glücklich machen,die von den “friends” noch nicht entdeckt wurden,faire preise,guter sound und aufgeschlossene leute
- nix frust – nur durst !!

Anonymous
Dienstag, 27. Januar 2009, 12:46 Uhr

ojemine! die, dies wissen und die, dies besser wissen…

chris rosencreuz
Dienstag, 27. Januar 2009, 13:30 Uhr

he bazillus, dann sag doch mal, anstatt freimaurerisch in andeutungen zu versinken. würd auch gern dazugehören!

asfhgsda
Dienstag, 27. Januar 2009, 16:10 Uhr

jede stadt kriegt die bazillen die sie verdient.

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