
aufm nachhauseweg vom sonntagsgrill hab ich dieses auto gesehen und kurz gedacht: endlich mal einer, ders auf den punkt bringt. der braucht keine soundbeschreibung auf der website, weil: darum gehts gar nicht. aber ein bisschen dachte ich auch: schön, dass ich nicht roger bin.

hey freunde!
unglaublich, dieser song! von jukes. das letzte album war gut, das neue ist fantastisch. hippie up, boogie down. und dieser song… perfecto! weil ich heute gute laune habe: bitteschön.
JUKES – SOMETHING IMPORTANT
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
peace.

update: winning time is over
3×1 ticket zu gewinnen für die wax your legs vol.2 party morgen auf dem schiff: schreibt mit möglichst vieles grammatikfehler wieso ihr morgen dahin müsst
Live: THE ROYAL HANGMEN (Zürich)
60’s Garage Beat / Psychedelic / Powerpop
DJs CHAT NOIR CHAT BLANC surfers
(aka Simon&Tobi)
rock’n'roll-blues-trash-electro-indie-beat
give peace a chance »

ich muss sagen, das imagine mausert sich langsam zu einem richtig netten event. ob chikinki, the boxer rebllion oder all die anderen bands (mag jetzt keine einzelnen links raussuchen) alle aktiv gegen rassismus kämpfen sei jetzt mal dahin gestellt, ist ja auch egal. geht ja um den spirit und so. für einige davon würde ich aber eintritt zahlen und am wochenende gibts sie auf dem barfi für lau. lässig.

auf arte: cosmic krauts themenabend
Um 22.25 Uhr
roboter essen kein sauerkraut
Ein Dokumentarfilm von Stefan Morawietz
Um 00.05 Uhr
deadlock
Ein Spielfilm von Roland Klick
give peace a chance »

vor ein paar wochen linkten wir zu diesem artikel, der das hipster-tum mit pathos pur in die mülltonne schreibt. die reaktionen liessen nicht lange auf sich warten: 1778 comments sind beweis genug für die aufregung, die der artikel verursachte. deren lektüre kann man sich aber getrost sparen, denn momus gibt hier die meiner meinung nach intelligenteste aller antworten. netter lesestoff, falls euch langweilig sein sollte.

neulich am rhein, überkam mich die lust auf fernöstliche küche, gekoppelt mit genügend faulheit, die eigene kochnische zu meiden.
give peace a chance »

wie es der zufall wollte, verirrte ich mich am samstag an einen ort am ende der lothringerstrasse. zuerst dachte ich, wir gehen an eine wg-party. dann meinte ich, eine neue bar gefunden zu haben. später vermutete ich mich in einer ausstellung. kurz darauf fühlte ich mich als unwissender teilnehmer einer kunstperformance. und zuletzt glaubte ich, basel verlassen zu haben. give peace a chance »

once again, ein tiefpunkt des dahinscheidenden nt-areals. am samstag auf dem sonnendeck. ein superstar dj und zwei weggefährten streuen angenehme musik über das sonnendeck. den leuten scheint es allmählich zu gefallen. immer mehr finden sich ein und lassen sich von der spätsommerlichen stimmung zwischen den bastschirmen treiben. good time having stimmung ist angesagt.
give peace a chance »

für die, dies interessiert: eigentlich versuche ich rauszufinden, was dieses wocheende so läuft in basel (nichts!) und entdecke nebenbei das: der dritte raum spielen am 13. september im borderline. im presswerk wars recht lustig. das borderline (was das gibts noch???) kenn ich zwar nicht…aber wer weiss.

die angst geht um in der schweiz. zum glück gibt es aber auch menschen, die das öffentlich ein wenig entspannter sehen. wer geht eigentlich nach zürich?
um dieser frage genauer auf den grund zu gehen, möchte ich euch folgendes video von carla edwards nicht vorenthalten. gefunden auf dem empfehlenswerten vvork blog.
http://www.vimeo.com/951962

alles, was es braucht ist eine dj-tasche. zumindest wenn man in australien wohnt.

drüben bei sauglattismus haben sie diesen adbusters-artikel zum leidigen thema “hipster” gelinkt. man muss nicht 100%ig einverstanden sein, interessant ist er aber allemal.

Todd selby fotografiert menschen in ihrem zuhause. im gegensatz zum ebenfalls grossartigen mtv cribs, besucht er aber nicht nur wahnsinnige.

Ein mann und sein vinyl: cliff boiling hat die letzten jahre damit verbracht, seine kollektion alter 78rpm-platten zu digitalisieren. und hat sie dann mit rauschen und knacksen in ein riesiges online-archiv zum freien download gestellt. nett von ihm.

drüben bei franz ferdinand gibts eine erste kostprobe ihres neuen albums. durchaus nett. auch wenn oder vielleicht auch gerade weil sie sich nicht neu erfinden.

jetzt ist es draussen und das so unspektakulär, wie souverän:
for a while theres been some talk about who i am , but its not a big deal i wanted to be unknown because i just want it to be all about the tunes. over the last year the unknown thing become an issue so im not into it any more. im a lowkey person and i just want to make some tunes, nothing else. my names will bevan, im from south london, im keeping my head down and just going to finish my next album, theres going to be a 12″ maybe in the next few weeks too with 4 tunes. hope u like it, i’ll try put a tune up later
sorry for any rubbish tunes i made in the past, ill make up for it
a big big thank you to anyone who ever supported me, liked my tunes or sent me messages, it means the world to me
wieso jetzt, fragt man sich? thelastbeat spekuliert, meiner meinung nach zurecht, dass es mit burials nominierung für den mercury-prize zusammenhängt. ein big deal also.
das waren sie also, die spässe, die unseren arbeitsalltag seit 1940 versüsst haben.