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DIE MUTTER ALLER DJANES

und zur djane-diskussion hat sich grossmutter mithras ein weiteres mal herrlich schön lächerlich gemacht. sie wirds wohl nie lernen:

132 Kommentare

Kommentare

Anonymous
Donnerstag, 29. November 2007, 14:48 Uhr

vielleicht hab ich ja keinen sinn für zwischen-zeiliges, aber was ist daran lächerlich?

raketenthom
Donnerstag, 29. November 2007, 14:54 Uhr

ich habe noch nie jemand so borniert, dogmatisch und unreflektiert für den feminismus eintreten gesehen. ausser vielleicht alice schwarzer, aber die hat wenigstens was in der birne. und wenn man sich die einträge auf dieser kulturagenda anschaut, dann ist jeder einzelne davon eine kleine kampfansage an die bösen männer, welche sie, die arme mithras unterdrücken und in ihrer weiblichen entfaltung behindern.

raketenthom
Donnerstag, 29. November 2007, 14:55 Uhr

ausserdem bin ich grad streitsüchtig drauf und will das irgendwo loswerden. besser hier, als dass ich ein paar frauen vermöble. bin ja schliesslich ein mann.

Anonymous
Donnerstag, 29. November 2007, 16:10 Uhr

i’ve got it.
hey, ich bin eine frau und hätte sehr grosse freude an ner kleinen schlägerei unter den geschlechtern!
19h, marktplatz!!

Anonymous
Donnerstag, 29. November 2007, 18:04 Uhr

wer ist djane mithras? müsste man sie kennen? jetzt gehe ich doch einige jahre in dieser stadt tanzen, aber sie hier habe ich noch nie gesehen.

und als wixvorlage dient sie ja nur bedingt. da schaue ich mir also lieber frischeres fleisch an.

JMCoolG
Donnerstag, 29. November 2007, 20:03 Uhr

Unter Feministinnen-Druck entstehen anscheinend doch ein paar Rubine :-)

Ein Mann
Donnerstag, 29. November 2007, 23:31 Uhr

Armer Raketenthom, fühlst Du Dich denn so angegriffen von dieser DJane Mithras?

raketenthom
Freitag, 30. November 2007, 0:08 Uhr

nö, eigentlich nicht. so ein generaldiss macht manchmal einfach spass. und sie hat sich halt heute grad so angeboten. eigentlich ist sie ganz nett.

und tut etwas für die chancengleichheit, nicht zu verachten.

raketenthom
Freitag, 30. November 2007, 4:55 Uhr

wenn ich das so durchlese krieg ich direkt den eindruck, ich sei ein frauenfeind. nicht gut.

ich finde die etablierung der frauen am plattenteller super! ehrlich. endlich gibt es sie. habe schon rauschendste feste zu musik aus weiblicher hand erlebt auch und vor allem hier in basel. aber ich finde das geschlecht kein kriterium. gute/schlechte musik/performance = gute/schlechte party/absturz. that’s it.

Ein Mann
Freitag, 30. November 2007, 12:44 Uhr

@ Raketenthom:

Mit Deiner Richtigstellung bin ich sehr einverstanden. Aber anscheinend ziehen deine vorherigen Gefühlsausbrüche so Weicheier an wie der Anonyme oben, welcher Frauen gerne als Wixvorlage und Frischfleisch bezeichnet.

total_oral
Freitag, 30. November 2007, 13:49 Uhr

frauen an plattentellern, das geht einfach zwingend in die hose: uuuh – pippi gemacht!

frauen können das einfach nicht gut… sie haben auch keinen geschmack. frauen sind ein natürliches wesen und sollten nackt und wohlgeformt ihre schenkel dem starken mann offerieren. so kann die globale erwärmung gerettet werden.

d4iM
Freitag, 30. November 2007, 14:16 Uhr

chancengleichheit in ehren.. aber die dame machts wirklich lächerlich. eine derart verkrampfte fokusierung auf den feminismus kann ja nur scheisse rüberkommen..

bot
Freitag, 30. November 2007, 14:24 Uhr

arme frau, wenn ihre woche wirklich so aussieht.-

DrSnuggles
Freitag, 30. November 2007, 16:08 Uhr

nach so einer woche wird sich auch die überzeugteste feministin einer arabergang zum bang hingeben müssen, um das einigermassen auszugleichen.

mithras | rubinia djanes
Freitag, 30. November 2007, 18:34 Uhr

Besten dank für weiterverbreitung meiner infos! Danke auch für die online-version meines KuWO-beitrages. Schon erstaunlich, dass es nur die konsequente nennung von frauen + deren aktivitäten im kulturbusiness braucht, um auch heutzutage gewisse männer zu provozieren,die dann auch noch so ein feindseliges verhalten an den tag legen… Das erstaunt mich doch immer wieder. Seit 5 jahren betreibe ich nun rubinia djanes, die dj-schule die explizit für frauen arbeitet – die übrigens sowohl prämiert, wie auch ausgezeichnet wurde. Davor habe ich über 10 jahre als DJ + veranstalterin, vorallem mit + für männer, gearbeitet. Da regt sich auch niemand darüber auf. In den 10 jahren habe ich vermisst, auch mit frauen arbeiten zu können. Deshalb habe ich rubinia djanes gegründet, weil ich mehr frauen hinter den turntables sehen will. Das klappt ja auch. Ob sie nun direkt über rubinia oder anders dazu kommen, ist mir egal. Dass es in den letzen 5 jahren deutlichen zuwachs an plattendreherinnen gegeben hat, finde ich erfreulich. In dem man mich, meine haltung + meine arbeit zu beleidigen versucht, stellt man auch die rund 600 teilnehmerinnen (aus der ganzen schweiz, deutschland + österreich) der rubinia-angebote in abrede; stellt einige der dj-frauen, die hier in basel auflegen, sich eine namen als DJ erarbeitet haben, + die ihr basishandwerk in der rubinia gelernt haben für blöd hin. Miss Sheila / Herzschwester, Sueshi, Nyma, S-Bine, Miss Peel, Kat LaLuna, Jenny Lou, Brownsugar, Thimna sind für andere frauen (+ männer) tolle vorbilder, deren leistung ebenso ist, dass sie mit ihren auftritten weitere frauen ermutigen, trotz teilweise feindseligem gegenwind, ihre lust fürs dj’ing + musik machen umzusetzen. Tröstlicherweise sind solche reaktionen selten + viele männer zeigen sich solidarisch + respektvoll gegenüber den rubinia djanes-frauen, deren + meiner arbeit. Ja ebenfalls danke, da bin ich froh, nicht als wixvorlage herhalten zu müssen. Das kulturmagazin ist ja auch kein pornoheftli, + mein selbstwertgefühl steht + fällt nicht damit, ob ich als sexuell ausbeutbar befunden werde oder nicht.

heino
Freitag, 30. November 2007, 19:06 Uhr

(-)*(-) = +, was zum geier willst du uns mitteilen? ich glaube niemand hat was gegen she djs. wen juckts, ob da brüste oder hoden hinter den tellern stehen? dein artikel ist einfach doof, weil du in jedem verdammten satz herausstreichen musst: frauen hier frauen da. feminismus ist genau so out wie machotum. es geht doch um die qualität. raketenthom stellt die dj damen keineswegs als blöd dar.

crazy f
Freitag, 30. November 2007, 19:14 Uhr

die emanzipation hat 1968 ihr tatsächliches ende gefunden. nach der befreiung der sexualität sind wir heute an einem anderen punkt angelangt: die befreiung von der sexualität. ich vertrete hier die these, dass die gänzlich unbekannte und unbedeutende dj-frau jeden abend staub im höschen findet!

Loopus
Freitag, 30. November 2007, 20:01 Uhr

Mein Fahrlerer Roland hat mir auch autofahren beigebracht und hunderten anderen auch. Trotzdem ist er kein Held der Gleichberechtigung und kann nicht mal gut autofahren.

Eine DJ-Schule für Mädchen kann ja nur aus einer sexistischen Einstellung entstehen.

mithras | rubinia djanes
Freitag, 30. November 2007, 23:21 Uhr

hach jeh – schon wieder so feindselig + verächtlich. Schade, schade! [...] und tschüss denn

Rubinia
Samstag, 1. Dezember 2007, 9:40 Uhr

Hmmm……..und ich dachte immer beim Dj/aneing geht es ums Auflegen, was redet ihr denn da? Wixen, Feminismus, staubiges Höschen, Prügeln……komisch kein Wort von Musik und der Qualität ihres Networkings?
Dabei hat Mithras sich eingesetzt für die ganzen anderen Mädelz auf der Erde und hat dabei ganz viele probiert zu erwähnen… – als Marketing für die anderen. Vielleicht sind andere einfach viel zu egoistisch dafür. Und wenn man sich für etwas einsetzt – muss man sich zuerst entscheiden für was oder nicht? Sie kann sich ja nicht für alle stark machen. Vielleicht ist es bei ihr naheliegend sich für das einzusetzen wofür sie arbeitet? Setzt euch mal ein für sie, ihr Erwähnten! Ich finde das ist ein grossherziger Akt von ihr und sollte auch geschätzt werden.
Sonst platzt meine Seifenblase in der Frauen und Männer sich lieben, sich brauchen und für einander einsetzen. Oder ist wixen so toll?
Musikalische Grüsse an alle mit dicken Eiern und alle mit staubigem Höschen. Ach ja wer lutscht wird auch geblasen (oder umgekehrt)!
Eure sexlustige, nackte, naive, kleine Djane, die dieses Hobby nur betreibt um von den Männern flachgelegt zu werden und noch sehnsüchtig nach einem Helden sucht, der ihr hilft ihren Fader hochzuschieben. Ein natürlich vom feminismus ver/zerstörtes Geschöpf, das in der Rubinia total professionell, von einer kritischen Lehrerin (Mithras) ausgebildet und unterstützt wurde. Das ist doch wichtig oder? Eine Rubinia

Heidi
Samstag, 1. Dezember 2007, 10:42 Uhr

Eigentlich schade, dass Mithras auf diese Kommentare eingestiegen ist. Denn sie sollte wissen dass es hier (hauptsächlich) idiotische Kommentare hat und immer von den selben Idioten unter anderen Psydonymen verfasst werden.
Mithras lass dich nicht weiter auf das Level dieser Seite runter!

Heidi (bald werdender DJ)

noq ludwigsdorf
Samstag, 1. Dezember 2007, 11:41 Uhr

hmm..

eine frauenrechtlerin muss historisch bedingt sehr aggressiv vorgehen, um fortschritte zu erzielen. es ist keine 100 jahre her, dass zB max planck versucht hat, frauen die fähigkeit gedanklicher abstraktion abzusprechen (auf dem grundsatz der thermodynamik, lol). man sollte also durchaus nachvollziehen können, dass die entsprechende sensibilisierung immer noch im gang ist, angetrieben von relativ kämpferischen naturen wie eben mithras.
nur, es kann eben der eindruck entstehen, als ginge es bei allem was gesagt und getan wird, immer nur um die fortführung dieses kampfes. und genau diese verbissenheit wirkt auf dauer sehr ermüdend und verdeckt die sicht auf jene dinge die ursprünglich mal im vordergrund standenm, wie in diesem fall das musik machen.
jeder der eine kreative tätigkeit mit voller seele betreibt, ist allergisch gegen eine zu penetrante instrumentalisierung dieser tätigkeit, auch wenn es im dienst einer grösseren allgemeinheit ist.

generell darf man sich von beiden seiten etwas mehr gelassenheit wünschen.

dj
Samstag, 1. Dezember 2007, 12:12 Uhr

dass diese djanes tatsächlich hier mitreden und reinschreiben jagt mich bei der ganzen diskussion aus den socken…! und klar seid ihr einzigartig, welcher wirklich gute dj (oder djane) war bitteschön schon in einer “dj-schule”?? shit… wirklich…

Gaggisammler
Samstag, 1. Dezember 2007, 15:04 Uhr

DA IST WAS DRAN…mehr zu sagen wäre überflüssig…!!!!!!!!!!!!!!!!!! f@%-)xx##$&*!!!!!!!

degen
Samstag, 1. Dezember 2007, 15:16 Uhr

max planck scheint nach wie vor recht zu haben….

ach kinder, es tut gut wieder hier zu sein. ihr wisst leider nicht, wie breit mein grinsen jetzt nun ist ;-)

hasta la vista, babies……

Anonymous
Samstag, 1. Dezember 2007, 18:44 Uhr

????

FeriS
Samstag, 1. Dezember 2007, 19:08 Uhr

Uuuäää ist das wieder eine diskusion unterster stufe, da kommt mir gleich die Galle hoch. geht es eigentlich in solchen Blocks nur darum sich wullgär anzusülzen? Da giebt die einen die haben eine DJ Schule für Frauen und die andern haben haben halt keine für Männer. Ist doch Scheiss-egal, wichtig ist nur das Musik machen Spass macht das ist das eine (ob tittli oder schwänzli).
Das mit dem Feminissmus ist halt so ne sache, wems zufiel wird kann ja weghören, ist total scheisse für den Kreislauf sich zu nerfen.
übrigens arbeite ich gerne mit den Girls von der DJ-Schule denen geht es um die Musik/Verbindung mit Menschen und nicht wer steckt den heut abend in mir drin, im gegensatz zu gewissen DJ-Boys in der Stadt die das DJing nur als vorwand missbrauchen um Gratis an Partys zu kommen sich die Birne vollsaufen und kiffen und das gefühl verbreiten ohne sie gehe die Welt zu grunde ( Koks ahoi ).
PS wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten den legastenei fin ich Giel:=)

DIE SCHWARZER ALICE
Samstag, 1. Dezember 2007, 20:40 Uhr

na das ist mal ein richtiger kerl – der feris! Der hat ECHTE EIER und nicht nur ERSATZKUGELN in der hose! Der schiebt nicht gleich die krise, weil er in einer stadt – huch, mit einer DJ-schule für frauen lebt und in einem lockerflockigen artikeli mal ausschliesslich COOLE MÄDELZ genannt werden! — manno, ansonsten voll die pest – was für VERSTAUBTE SÄCKE!! Die ANTIQUIERTE ATTITÜDE hier! Und soviele ausgewiesene, kampferpropte maskuline emanzipatons- und femininismusexperten auf einem haufen – ausserordentlich! Seid ihr schon der SVP beigetreten oder habt ihr euch noch nicht getraut? Die suchen dringend so kleinkarierten, niedergeistigen jugendlichen nachwuchs, wie euch. Ihr seid wohl ein bisschen unsicher in eurer MÄNNLICHEN GESCHLECHTER-IDENTITÄT – (muss ichs buchstabieren oder gehts), dass ihr wegen ein bisschen feministischen aussagen so am abdrehen seid? Und so viele arme männer MIT TRIEBSTAU, die so viel wichsen müssen, dass sie sogar im kulturmagazin nach versautem material ausschau halten. Habt ihrs schon mal mit einem bildchen von einem OPEL MANTA als wichsvorlagen probiert? Vielleicht schafft das abhilfe. (Aber vorsicht, zuviel onanie führt zu RÜCKENMARKSCHWUND, das ist nicht gesund und schlecht fürs gehirn, das bekommt dann nicht genug nahrung). Voll krass FRUSTRIERT diese herren hier! Die sollten mal wieder von einer echten frau AUFS KREUZ gelegt und ORDENTLICH DURCHGEBÜRSTET werden!

Anonymous
Samstag, 1. Dezember 2007, 21:18 Uhr

Wenigstens läuft mal was auf dieser sonst ziemlich öde gewordenen Seite…

raketentrina
Samstag, 1. Dezember 2007, 21:45 Uhr

ja nur so jungs unter sich, das ist halt schon langweilig. Da brauchts immer erst weibliche intelligenzia, dass beiträge mit substanz eingang in solche foren finden

puh der bär
Samstag, 1. Dezember 2007, 22:05 Uhr

…betrachtet man die arg gehässigen und bestandslosen kommentare gewisser männer hier, sollten ab sofort 1000 weitere dj-schulen für frauen eröffnet und eine feministische landespolizei eingerichtet werden, die solchen stumpfsinn und derartige voreingenommenheit ausmerzt

Anonymous
Sonntag, 2. Dezember 2007, 1:19 Uhr

Ach leckt mich doch alle am Arsch. Ich geh wichsen.

erfolgreiches mädchen
Sonntag, 2. Dezember 2007, 10:55 Uhr

der intelligenzquotient der frau sinkt hier auf null! Sorry mädels!!!
mit eurem feministischen verhalten wandelt ihr unbewusst zu männern! denn eine selbstbewusste, echte frau hat dies nicht nötig! und dann auch noch auf der basis der djanes schule zu diskutieren, ist wirklich lächerlich!
mädels, braucht doch eure energie und kraft für anderes. denn um gewisse basler dj’s zu toppen, solltet ihr noch intensiv üben, und zwar nicht weil sie männer sind, sondern mit viel herzblut, liebe und vorallem ohne nebengedanken ihre intressen verfolgen und leben. und das spürt einfach jeder, jung wie alt ob frau oder mann…

sexistischer svpler
Sonntag, 2. Dezember 2007, 13:00 Uhr

wäre es möglich eine dj schule für männer zu eröffnen ohne dass frauen wie mithras die wände hochgehen? und noch was zu dir liebe alice.. es ist wohl eher so, dass eine frau wie mithras mal wieder einen richtigen fick braucht. ihr seid doch alles heulsusen.. da kommt mal etwas kritik über euer monster feministisches verhalten (machotum ist ja fast schon ein witz dagegen) und ihr schreit gleich wieder rum.. man man was für empfindliche wesen. zurück an den herd mit euch das könnt ihr wenigstens.. feministinen provozieren sollte olympisch werden.

Sol
Sonntag, 2. Dezember 2007, 13:37 Uhr

Warum sind solche Feministinnen so doof?
Erstmal wegen “Mädelz”, “DJanes” etc., dieser super bedeutungsschwangeren (“schwanger” darf ich als Hodentier wohl auch nicht ohne Konsequenzen schreiben), im Detail ausgeklügelten, überfeminisierten Beknack-Sprache. Urgh!
Und dann wegen diesem absurden Geltungsbedürfnis, dieser kämpferischen Wichtigtuerei: Es gibt neben der DJane-Schule sicher auch einen Maurerinnen-, einen Strickerinnen-, einen Seglerinnen, einen Trainspotterinnen- , einen Jägerinnen, einen Apfelschälerinnen-Club, und jeder Club schwört drauf, dass gerade hier die totale Männerbastion herrsche, und dass hier die “Mädelz” die Welt neu erfindeten … Über-Urgh! ob so viel pedantischen, angestrengten Sparten-Kämpfchen.

LaFin
Sonntag, 2. Dezember 2007, 14:18 Uhr

So Leute, ich krieg die Kretze, wenn ich mir hier die Kommentare gewisser neidischen und niveaulosen Menschen betrachte. Was ist blos los? Ich finde man sollte auch den Frauen eine Chance geben, sich in der Dj-Welt zu etablieren. Diese “scheiss” Unterscheidungen zwischen Männer-und Frauenhobby finde ich unter aller Sau. Es gibt auch Frauen, die z.B besser skaten, als wir Männer. Und deswegen muss man sie nicht in den Dreck ziehen, sondern lieber nachfragen, was man an sich ändern kann ider muss, um sich in seinem Können entwickeln zu können. Die Rubinia-Djanes sind der Hammer. Ich kenne sehr viele Frauen dieser Schule und ihnen verdanke ich meinen diesjährigen Dj-Auftritt am JKF in Basel. Und Djane Mithras macht ihre Sache gut, natürlich mit ein paar Mixfehlern, die aber so oder so entstehen, bei jedem Dj. NOBODY IS PERFECT!!!! Peace and keept it cool!!!!

tomh
Sonntag, 2. Dezember 2007, 15:46 Uhr

frauen die besser skaten als männer?WER?
haha,klar skatet eine profi-skaterin besser als ein mann, der gar nicht skatet…aber wie bitte vergleicht man das?wo ist der punkt?

LeDébut
Sonntag, 2. Dezember 2007, 15:47 Uhr

@LaFin

Keiner hat den Damen ihr Talent abgesprochen. Aber hauptsache einfach mal alles in den falschen Hals bekommen und öos motzen

Anonymous
Sonntag, 2. Dezember 2007, 17:17 Uhr

Mithra hat mich gebeten, die Kommentare zu lesen und meine Meinung zu sagen. Also was ich hier lesen ist zum grössten Teil unter aller Sau. Was hat eine DJane-Schule mit Feminissmus zu tun? Wahrscheinlich haben die Männer wieder mal Angst vor der Konkurrenz der Frauen. Was haben diese respektlosen jungen Männer für ein Frauenbild. Habe sie vergessen, dass ihre Mütter Frauen sind?

degen
Sonntag, 2. Dezember 2007, 18:00 Uhr

die mütter vergessen eher, dass sie viele kleine, sexistische arschlöcher erziehen!!

und rechtfertigungen brauchen nur diejenigen, deren selbstwert davon abhängt!!

zitat: “Mithras hat mich gebeten, die Kommentare zu lesen und meine Meinung zu sagen.”

???….nun, ich lasse auch gerne einen blowjob ausführen!!

@anonym oben: lass dich bitte nicht instrumentalisieren.

nach wie vor behaupte ich, dass drei von vier dj-frauen trotz fehlenden dj-skills viel zu oft gebucht werden.

und alle dj’s lassen sich grundsätzlich aus fehlendem selbstwert und übersteigertem ego buchen. da sind frauen keine ausnahme. der fehler liegt wohl eher beim veranstalter, der die sexistische komponente marketingtechnisch und ökonomisch einsetzt.

steinigt alle sexisten, alle dj’s, alle veranstalter und mit genuss auch mich. aber bitte nicht mithras. sie darf mir kniend einen blasen. weil das kann sie sehr gut, obwohl sie das nie zugeben würde. ;-)

ob blond, ob rot, ob braun….
ich liebe alle fraun! n.h.

tarzan
Sonntag, 2. Dezember 2007, 18:19 Uhr

ok, tarzan und d-jane verkloppen sich wieder mal.. ganz amüsant zu lesen..he, all ihr stadt-tussies und pussies, geht doch wieder mal einen kuhstall ausmisten.. dort kann man besser aggressionen abbauen als mit gehässigen kommentaren auf toolate

was mir die ganze diskussion hier zeigt, ist leider: basel ist einfach ein hinterwälderisches provinzkaff und nicht die ach-so -weltoffene kulturmetropole, wie sie gerne vorgibt.. schade! anscheinend geht es nur darum, cool und in zu sein..
klar ist es nicht COOL, in einer dj-schule einen kurs zu machen. klar sind alle RICHTIGEN djs autodidakten.. aber tammi nomol, der letzte rest von kultur wird noch ersticken in der gehypten szene coolness
SCHEISS AUF DIE COOLNESS! ich finde die basler szene hat echt die tendenz zur inzestuösen selbstbeweihräucherung.. alles was nicht in den minimalen einheitsbrei passt, wird gedisst..
ich wünsche mir mehr euphorie, vielfalt und experimentierfreudigkeit an basler parties

und der ganze dj-kult find ich sowieso übertrieben.. klar kann ein dj-set göttlich sein, das macht die person dahinter aber nicht unbedingt zum gott.. es ist ein handwerk wie jedes andere! warum soll es nicht auch dafür kurse geben?

Julia
Sonntag, 2. Dezember 2007, 18:45 Uhr

hallo Leute, hier ma ein Kommentar aus Deutschland (auf typisch weibliche Art gaaaaaanz lang :-), nehmt es mir nicht übel) :

1. es ist Fakt, dass einige Sachen noch als “Männerdomäne” bezeichnet werden und auch während der Erziehung schon einem eingetrichtert werden. Ich studiere Mathe/Elektrotechnik und bin fast fertig, da sagte mir meine Mutter vor kurzem: naja, Mathe ist nichts für Mädchen. Also soooo ganz ist das mit den Gründen für Feminismus nicht vorbei. Manche Frauen haben halt Talent für “Männersachen” und Männer für “Frauensachen”. Nur früher hat man beide Geschlechter nicht diese Sachen machen lassen.

2. es ist Fakt, dass wenn man nicht so selbstsicher ist, will man lieber unter Geschlechtsgenossen etwas erlernen. Ich hab mich schon immer für Sachen interessiert, die noch den Männern “gehören”: Breakdance, Beatboxing, DJing. Es war einfach immer leichter für mich einzusteigen, wenn Mädchen dabei waren. Die Jungs haben mich unterstützt, aber für sie war es komisch, mal ein Mädchen dabei zu haben, also sie haben mich so unterstützt, als ob ich ein Junge wäre, also gab es mal auch Missverständnisse, denn

3. Männer sind nicht besser als Frauen, Frauen sind nicht besser als Männer, sie sind einfach anders. Manchmal vielleicht auch nicht. Verwirrend? Aber es ist nun mal so: jede/jeder ist so facettenreich, dass man doch eigentlich nicht sagen kann, ob etwas typisch männlich oder typisch weiblich ist. Frauen haben Geschmack, aber ihren eigenen, genauso wie Männer. Ich für meinen Teil liebe 2manyDJ’s und mag Westbam nicht. Beide Männer, aber “Geschmäcker sind verschieden”. Daher ist es nicht logisch richtig, zu sagen, Frauen hätten keinen Geschmack. Solche einzelne Frauen gibt es bestimmt, aber solche Männer auch. Also, was soll das?

4. DJ-Schulen gibt es, in Deutschland zumindest bietet die Modern Music School DJ-Unterricht an, ich besuche ihn und bin das einzige Mädchen, aber macht ja nichts.

5. Anstatt euch gegenseitig anzukeifen, und zu schreien, dass Feminismus und Machotum out ist (obwohl das nicht überall und nicht immer so ist), könnten die Menschen zueinander gehen und durch Taten zeigen, dass es sowas nicht gibt. Dann würde es auch keine solchen Artikel geben. MACHEN, NICHT REDEN!

6. Geschlechterrollen waren früher steif, sind aber bis heute wichtig und sollen klar definiert werden. Nur der Unterschied ist, dass sie heutzutage viel individueller und facettenreicher sind, dabei weniger von der Gesellschaft definiert werden.

7. Ich denke, wir sollen uns als Frauen nicht aufregen, für uns ist es erst der Anfang, wir können nicht erwarten, von 0 auf 100 alle Bereiche des Lebens zu penetrieren. Ich denke viel mehr, es wird für Männer zunehmend schwerer, sich als Mann zu definieren, denn früher war klar, Frau ist Frau, Mann ist Mann. Heute behaupten Frauen, dass sie all das, was Männer können, auch können. Dann ist es verständlich für mich, dass Männer um ihre Rolle in der Gesellschaft kämpfen und zum Teil so sensibel reagieren. Würde man den Feminismus krass durchziehen, wozu bräuchte man noch Männer? Als Samenspender? Das ist nicht das Ziel. Ich würde sagen, Balance ist das Ziel.

In dem Sinne verabschiede ich mich!
Julia

Anonymous
Sonntag, 2. Dezember 2007, 18:52 Uhr

oh gott,oh gott dieses wochenprogramm von mithras ist ja jenseits von gut und böse. darum: mein vorschlag für ihre darauf folgende woche: arbeiten in dieser villa. oder umziehen in diese stadt.

mithras | rubinia djanes
Sonntag, 2. Dezember 2007, 19:17 Uhr

ja – ich habe die rubinia djanes + nutzerinnen um ihre statments gebeten, warum sie ein angebot wie dieses projekt nutzen + nicht z.b. toofuckinlate. Obwohl es fraglich ist, ob es sinnvoll ist in einen blog mit derartigen klima überhaupt energie zu investieren. Es ist sehr einfach – versteckt hinter einem nickname, bisher bin ich die einzige, die hier unter ihrem eigenen namen schreibt – gänzlich respektlos über eine person herzuziehen, viele kommentare sind einfach nur verletzend.

Keine sorge, die frauen lassen sich nicht instumentalisieren, diese eigenständigkeit kannst du ihnen zugestehen – die rubinia djanes sind ein kunterbunter, nicht uniformierter, eigenwilliger haufen.

Ob man sich, was auch immer, über einen kurs oder über andere wege aneignet, ist völlig egal. Eine reglementierende haltung darüber zeugt lediglich von einer engstirnigen betrachtungsweise über andere + letzlich über sich selber. Tatsache ist, dass wir alle unsere verbündeten brauchen. Sehr selten kann ein mensch irgendetwas ganz alleine, ohne positive resonanz + gemeinsamkeit mit anderen durchziehen.

Es beelendet mich sehr, wie aggressiv hier vorgegangen wird. Wie man hier zu sehen kriegt, ist das thema nicht vom tisch. Das gegenteil von emanzipatiorischen bestrebungen von/für männer + frauen ist nicht ein einheitsbrei zwischen den geschlechtern. Das es letztlich egal ist ob frau oder mann hinter den plattentellern (oder sonstwo) seht, will ich hoffen. Doch spielt es tatsächlich auch keine rolle auf dem weg bis frau oder mann dahinter ankommt?

Dass ich mich in der rolle als leiterin dieses projektes sowohl inhaltlich, wie auch fachlich dezitiert äussere ist selbstredend – wenn ich mich lediglich über die neuesten kosmetikprodukte, modetrends + welcher typ gerade den geilsten knackarsch hat, äussern wollte, hätte ich nicht ein solches projekt gegründet.

Ausserdem gibt es bereits zu hauf dj-schulen für männer. Warum sollte ich als frau also auch noch eine gründen. Mit rubinia djanes tu ich in dem falle nicht etwas gegen männer, sondern einfach was für frauen.

ps: ich blase nicht wahllos jedem einen (ob blond, ob schwarz oder braun), nur dem den ich liebe

Frausein
Sonntag, 2. Dezember 2007, 20:03 Uhr

Soso… Eigentlich habe ich mir überlegt ob ich mich wirklich auf dieses tiefe Kindergartenniveau einlassen soll. Könnte man doch meinen es gäbe fast nur Idioten, wenn man das über das Wichsen liest und alle anderen nicht nette Beiträge.
Anstatt das Mann und Frau sich immer gegenseitig mit Eiern bewerfen, sollten sie sich lieber versöhnen und einander respektieren. Ja, verdammt !
Dies hier ist nun mal ein Planet der Polarität und es gibt nun mal beide Geschlechter. Es kommt nochmal die Zeit da werdet ihr erkennen das ihr eins seit. Das weder Mann noch Frau existiert. Aber sehr wahrscheinlich könnt ihr meinem Text eh nicht folgen.

frausein
Sonntag, 2. Dezember 2007, 20:13 Uhr

Ich bin ein Mitglied der Djane Schule. Ich finde die Schule toll und möchte sie im Moment nicht missen.
Es gibt den Frauen die Möglichkeit sich hinter den Plattentellern zu üben, was sich auch positiv auf ihre Persönlichkeit und ihr Selbstvertrauen auswirkt.
Ich verlange Respekt !!! Vor der Frau und der ganzen Schule! Die sich in der noch immer Männer dominierten Welt getraut hat was gutes für die Frauen tun.
Ach übrigens. Würden die Männer die Frauen nicht immer von den DJ Pulten wegjagen, dann bräuchte es gar keine Djane Schulen. Würde der Mann entlich von seinem Macht Ego Trip wegkommen und sich nicht so an das luziferische Prinzip hängen, brächte es keine Djane Schulen.
Adam ist nichts besseres als Eva.
Ich bin Adam und Eva. Alles klar!

degen
Sonntag, 2. Dezember 2007, 20:14 Uhr

liebe ist eine konstruktion!
der/die partnerIn eine projektionsfläche!!

und ich finde grundsätzlich eine dj schule für frauen eine gute sache.

was du aber nicht verwechseln darfst, liebe mithras: es geht nur am rande um deine dj schule. die meisten wollen dich persönlich angreifen! und soweit ich schweizweit von frauen wie männer gehört habe, die mit dir zu tun hatten, wohl zu recht.

und wer sich, so wie du, auf diese art der öffentlichkeit präsentiert, muss halt mit anfeindungen rechnen!

aber nimms gelassen, liebe mithras.
der werbeeffekt für deine schule aufgrund dieser diskussion ist unbezahlbar!! ;-)

und es freut mich und es ehrt dich, dass du mit liebe bläst! schluckst du auch?

übrigens: mein name ist degen, kurt degen!

anton bruckner
Sonntag, 2. Dezember 2007, 20:23 Uhr

Wieso schreiben denn die Schülerinnen nicht unter ihrem echten Namen? So entsteht halt schon das Gefühl, sie könnten nicht ganz dazu stehen.

DrSnuggles
Sonntag, 2. Dezember 2007, 20:38 Uhr

schön, dass madame mithras während ihrem kulturwochenende zeit findet, hier jeden schwachsinn misszuverstehen.

Kaspar Hauser
Sonntag, 2. Dezember 2007, 21:08 Uhr

dieses rubina chick ist ein faules stück – so wie alle frauen! sie schreibt nicht mal “und” sondern macht immer ein “+” hin… so was doofes!!!

Anonymous
Sonntag, 2. Dezember 2007, 21:27 Uhr

@Kaspar

Jede macht es auf seine Art. Und wenn man solch eine Einstellung zu Frauen hat und sie als faules stück bezeichnen muss, dann frag ich mich, wer hier von beiden Geschlechtern wohl eher die faule Sau ist.

Anonymous
Sonntag, 2. Dezember 2007, 22:13 Uhr

zieht nun bitte nicht die armen schweine mit rein!!

ihr seit doch alle krank! wer mit sich im reinen ist, muss seine
ungelöste probleme und komplexe nicht anderen rüberschieben.

Anonymous
Sonntag, 2. Dezember 2007, 22:22 Uhr

danke degen! voll ins schwartze getroffen mit deinem kommentar. mehr gibts nicht mehr zu sagen…

Max Buskohl
Montag, 3. Dezember 2007, 0:38 Uhr

Hat jemand die Mithras schon mal mixen gehört?! Ich sag euch, da geht so ziemlich alles daneben was Takt hat! Daher finde ich es wirklich peinlich, wenn man die Musik und deren Handwerk missbraucht um so eine feministische Sache aufzuziehen….

Anonymous
Montag, 3. Dezember 2007, 0:53 Uhr

nicht deiner meinung!

Sarina Plüss-unterstützt das Projekt seit 2002
Montag, 3. Dezember 2007, 8:52 Uhr

Die Djane Schule ist nicht nur ein Ort wo man sich für einen Kurs einschreiben kann um die technischen Kenntnisse zu erwerben – sondern viel mehr! Darüber hinaus ist es ist ein Kontaktort für Frauen und Mädchen zum Austausch von Dj-Erfahurung und Musik. Das ist in etwa so als würden sich die DJ-Jungs auf ein Bier in ihrem Dj-Keller treffen nur auf die weibliche Art. Es ist auch Möglichkeit neue Leute kennenzulernen, wenn man neu in der Stadt ist, es ist für manche Frauen wie ein Jugendtreff, für andere eine Möglichkeit in Ruhe ein Set zusammenzustellen oder einfach ganz ungestört und ohne jemand zu stören die ganze Nacht durchzuspielen. Gleichzeitig ist es aber auch Networking und ein Veranstaltungsort, wo immer wieder kleine Parties gefeiert werden – an den Parties amysieren sich Frauen und Männer zusammen. Die meisten finden Rubinia-Djanes eine gute Sache, denn nicht jede hat die Möglichkeit von zu Hause aus aufzulegen, sei es wegen dem Stutz für die Anlage oder wegen den räumlichen Möglichkeiten. Ja Djane werden und die Musik spüren das muss jede selber lernen – dabei unterstützt zu weden und sich austauschen zu können ist klasse. Ich kann mir gut vorstellen, dass Jungs das gar nicht so brauchen und die Notwendigkeit dafür nicht sehen. Ansonsten kann ich mir die fiesen Bemerkungen und persönlichen Angriffe auf Mithras nicht erklären.

kleine hexe
Montag, 3. Dezember 2007, 10:04 Uhr

also ist ja echt traurig, wie die gesellschaft unseres kleinkarierten, rigiden staates verkommt. und unsere jugend spiegelt sich traurigerweise im ganzen bünzliverhalten. von wegen weltoffenheit- wenn man nicht mal den mitmenschen, die man ja übrigens samstag für samstag an den parties sieht-ihren spass gönnen kann! leute schaut mehr auf euch selber, denn wenn ihr euch selbst mal akzeptiert und eure komplexe beseitigt habt wirds dir nicht mehr so schwer fallen, ein bisschen mehr liebe ausszustrahlen. und schade dass die diskussion auf basis der musik stattfindet- weibliches flair hat noch nie geschadet.
aber ihr supercoolen szenis werdet auch noch älter und andere werte erkennen!

britney spears
Montag, 3. Dezember 2007, 10:15 Uhr

ojeh! was hat diese diskussion mit szenies zutun?kleine hexe, woher willst du welche menschen hier posten?
du bist selber beschränkt und kleinkariert…

kleine hexe
Montag, 3. Dezember 2007, 10:26 Uhr

schade- denke ich darf posten was und wo ich will- ich wünsche dir viiiiel toleranz! freundliche grüsse

karin
Montag, 3. Dezember 2007, 11:52 Uhr

Dass hier die Emotionen so hoch schlagen bedeutet für mich folgendes:
1. Es braucht Schulen wie Rubinia Djanes und Frauen wie Mithras, denn wäre das ewige Thema Emanzipation und Gleichberechtigung gelöst, würde diese Diskussion gar nicht stattfinden.
2. Die erbärmlichen Kommentare auf unterstem Niveau (ja unter die Gürtellinie zielen kommt immer gut wenn echte Argumente fehlen) geben mir Anlass zu denken, dass sich die Jungs ganz schön bedroht fühlen von Frauen, die ihren Weg gehen und sich trauen ihre Meinung (gerade wenn diese nicht in
ein sozial vorgegebenes Schema passt) zu sagen.
3. Ihr müsst ja nicht hingehen, wieso regt ihr euch denn eigentlich so auf?
4. Man kann mit einer Person diskutieren und nicht einer Meinung sein, ohne diese Person deswegen persönlich anzugreifen.
Ich wünsche mir weniger Emotionen und mehr Versuche der Verständigunng

Herr Mann
Montag, 3. Dezember 2007, 12:05 Uhr

Autsch!
Diese ewige Heulerei geht mir langsam aber sicher auf die nerven. Warum müssen sich denn bitte immer alle liebe?! und wieso fühlt ihr euch glein angegriffen nur weil mal ein schimpfwörtchen ausgesprochen wird. Warum diese Dikussion ein Beweis dafür sein sool, dass Männer sich von Frauen bedroht fühlen, musst Du mir mal genauer erklären. Mithras wurde hier nicht kritisiert weil sie eine Frau ist und auch die Kritik gegenüber Ihrer Schule hält sich in Grenzen. Sie wurde hier kritisiert und dumm hingestellt weil sie sich schlichtweg lächerlich gemacht hat, mit Bedrohung hat das relativ wenig zu tun.. es nervt einfach.

degen
Montag, 3. Dezember 2007, 12:06 Uhr

also ich finde die statements der dj frauen irgendwie süss!! auch wenn sie total das ziel verfehlen. hallo mithras!! der werbeeffekt geht so wieder verloren…

schade äussern sich nicht die wirklich “erfolgreichen” absolventinen der rubinia dj schule. und das wären in meinen augen, genau sex stück!!

wer hilft mir, diese aufzuzählen und sie dann auch zu bitten, sie sollen selber erzählen, wie ihr leben plötzlich besser wurde, dank dem besuch eines workshops bei den rubinia dj-chicks.

und ein bisschen bin ich schon besorgt um unsere frauen hier. den spürsinn für ironie und sarkasmus kann man scheinbar nicht im H&M für 39.90 franken kaufen ;-).

degen, euer hexenmeister! der an der walpurgisnacht jeweils in einem heiligen, kosmischen ritual die willigen hexen rhythmisch von hinten und von vorne auflegen tut.

freier volgel
Montag, 3. Dezember 2007, 12:45 Uhr

@britney spears …

wir lesen ja die posts die hier gepostet werden. dies sagt doch einiges über die menschen aus die hier posten. allgemein finde ich dass sich alle zu ernst nehmen hier. (basler) dj’s und d’janes sind vorgezeige hampelmänner der konsum und spassgesellschaft. gibt es einen dj hier der von seiner tätigkeit auch nur ansatzweise leben kann?
die stars aus dem hobbykeller.
ach wenn mir doch nur mal eins geblasen würde hinter den tellern. legen eh alle denselben langweiligen scheiss auf. warum sollte es da noch eine rolle spielen ob gut oder schlecht gemixt? laugh out loud. aber ihr meint es sicher gut!

dj antoine
Montag, 3. Dezember 2007, 13:04 Uhr

also ich kenn einer (neben mir natürlich) der mehr ansatz wie weise, aber davon leben kann…

aus steuerrechtlichen gründen nenn ich jetzt aber mal keine namen…

raketenthom
Montag, 3. Dezember 2007, 13:20 Uhr

liebe leute,

das hier ist toolate – da wird auf unterstem niveau diskutiert. polemisiert. in den dreck gezogen. mit einem breiten grinsen im gesicht und dem stinkefinger im anschlag. war schon immer so, wird immer so sein und dient vor allem unserer eigenen belustigung. wems nicht passt, muss es ja nicht lesen. so funktioniert das internet. besonders seit es 2.0 ist.

wenn es eine beleidigung ist, mithras’ feministischen fanatismus verbohrt zu finden, dann ist die diskussion eh gestorben, bevor sie überhaupt losgegangen ist. und damit zum abschuss freigegeben. wem das zu hart ist, baut sich am besten eine zeitmaschine und geht zurück in eine zeit, bevor es das netz gab. damals galt nämlich political correctness noch etwas und verhinderte eine ehrliche diskussion wirksam.

ich finde es fast schon ein wenig hart, wie sich die rubinia-crew hier selbst demontiert. aber ich amüsier mich darüber auch prächtigstens.

girrrrrlzzzzz: nehmt euch, das leben und ganz besonders toolate nicht so ernst. ihr werdet sehen, wie sofort alles besser flutscht (ja, auch das ist ein kleiner, eher schwacher witz, knapp unter der gürtellinie)

raketenthom
Montag, 3. Dezember 2007, 13:28 Uhr

ach ja, damit auch die frauen verstehen, was ich meine (achtung: völlig absurde, und deshalb nicht ernst zu nehmende beleidigung), hab ich zwei sehr bezeichnende fremdwörter des obigen kommentars auf wikipedia nachgeschlagen:

polemisieren:
Die ursprüngliche Bedeutung von Polemik war Streitkunst, ein literarischer oder wissenschaftlicher Streit, eine gelehrte Fehde. Polemisieren heißt, eine (bestimmte andere) Ansicht zu bekämpfen. Der Polemiker sucht nicht den Konsens, sondern will im rhetorischen Wettstreit siegreich sein.
Kennzeichen von Polemik sind oft scharfe und direkte Äußerungen, nicht selten auch persönliche Angriffe, keineswegs jedoch der Verzicht auf sachliche Argumente. Häufig wird in der Polemik mit den Mitteln der Übertreibung, der Ironie und des Sarkasmus gearbeitet oder vom Strohmann-Argument Gebrauch gemacht.

fanatismus:
Fanatismus im engeren Sinn ist durch das unbedingte Fürwahrhalten der betreffenden Vorstellung und meistens durch Intoleranz gegenüber jeder abweichenden Meinung gekennzeichnet. Der Fanatiker will häufig andere von seinen Ansichten überzeugen („missionarischer Eifer“), lässt jedoch seinerseits keinerlei Zweifel an der Richtigkeit und dem besonderen Wert seiner Überzeugungen zu. Vielmehr verteidigt er sie vehement gegen jede Infragestellung und ist dabei einer vernünftigen, rationalen Argumentation nicht zugänglich. Die betreffende Vorstellung ist seinem kritischen Denken bzw. Reflexionsvermögen entzogen. Damit verbundene negative Konsequenzen für sich selbst oder andere werden als solche nicht erkannt bzw. anerkannt.

stephanie
Montag, 3. Dezember 2007, 13:57 Uhr

ihr seht also, toolate schult und unterhält gleichermassen.
und dient als nachschlagewerk für steuerbehörden, veranstalter, djs, möchtegern djs, szenis und antiszenis, stempelchen und blümchen. hab ich noch wen vergessen?
und noch einen kleinen hinweis für alle passiven konsumenten die toolate so scheisse langweilig und unter aller sau finden – gibt es eine alternative?
toolate rockt! steph

noq ludwigsdorf
Montag, 3. Dezember 2007, 14:14 Uhr

holy fuck.

lol.

NetterOnkel
Montag, 3. Dezember 2007, 14:44 Uhr

Kritisiert man Partikelfilter ist man eine Umweltsau, kritisiert man Ausländer ist man ein Nazi, kritisiert man Mithras ist man ein Sexist.

Leute, die so argumentieren, kann man gleich ernst nehmen wie Leute, die sich darüber empören, dass ein Teddy Mohammed genannt wird.

Frau Nachbar
Montag, 3. Dezember 2007, 17:26 Uhr

Ich hab übrigens auch schon mal an einem Mixer rumhantiert und bin kläglich gescheitert beim Versuch, zwei Platten anzupassen.
Darf ich mich nun trotzdem DJ nennen?
Wenn ja, dann gäbe es schon 600 neue Djanes alleine durch Frau Mithras. Wow, und da soll noch jemand behaupten Frauen wären keine Gebährmaschinen.
Wo sind denn diese Frauen alle? Die Clubs müssten längst überlaufen bei dieser Invasion.

Und bitte: könnt ihr mir einige DJ-Namen zur Auswahl vorschlagen?

Viel mehr scheint es wohl nicht mehr zu brauchen.
Oder habe ich etwas vergessen?

Und wehe ihr vertreibt mich wenns holpert und galoppiert wie beim Pferderennen, dann seid ihr alle ganz fiese böse Sexisten!

renato
Montag, 3. Dezember 2007, 17:33 Uhr

Was macht ein wendehals wie raketenthom sonst noch mit seiner ungenutzten zeit? Einer der einfach mal so aus streitsucht irgendjemand in den dreck zieht, was ja ein recht schlechtes licht auf ihn selbst wirft. Ein verräter, unverbindlich und unverlässlich auf der beziehnungsebene, denn eigentlich findet er sie ja ganz nett… Ein verbaler gewalttäter, der mal rasch aus einer laune heraus handelt. Aus einem dumpfen narzistischen gefühl, gekränkt sein, ärger, wut, hass, langeweile, irgendwo sticht ihn der hafer, geht er seinen unkrontrollierten und unreflektierten impulsen und trieben nach und nutzt feige die anonymität des internets. Hinter ihm eine stupide gefolgschaft, die wie putzerfischchen hinten nach schwimmt, in gleich disonanter weise vor sich hin quäkend. Der nichts ernst nehmen kann und zu nichts aber auch gar nichts ernsthaft steht und das auch noch, pseudointelektuell verbrämt, als witzig zu verkaufen sucht. Was kommt da als nächstes? Was ist von so einem und anderen typen wie ihm, noch zu erwarten? Wird er blickredaktor? Verhaut er einfach mal leute auf der strasse, weil ihm deren nase nicht passt? Oder erschiesst er mal nebenbei eine frau an der bushaltestelle, weil er eifersüchtig ist und sich in seiner laten/abivalenten männlichkeit bedroht fühlt? Die raketenthoms dieser welt, sollte man im auge behalten, sie sorgen vielerorts für leid und nichts als unkosten. Dumm- und blödheit ist immer die grösste gefahr für die menschheit.

raketenthom
Montag, 3. Dezember 2007, 17:49 Uhr

jetzt bin ich am ende meines lateins. und meines deutschs sowieso.

*kopf schüttel*

d4iM
Montag, 3. Dezember 2007, 17:54 Uhr

wow!! du bist ja mal ein ganz deprimierter.. zu viel vater liebe?

Anonymous
Montag, 3. Dezember 2007, 18:02 Uhr

Genau- schicken wir doch die Rakete wieder zurück in ihre Zerstörergalaxie wo das pervertierte harte Patriarchat seinen Lauf nehmen kann. Wenn es keine Menschen gäbe, die beleidigende persönliche Affrons, bzw. sich selbst, oder ein ganzes Geschlecht, nicht ernstnehmen, würde dies die Stimmung unseres Planeten noch mehr vergiften.
Aber zum Glück leben sie- die toleranten Humanisten die in ihrer Moral den ganzen Groll wieder glätten…
Oh- wie hochgestochen das aber auch wieder geklungen hat für ne Frau!

Anonymous
Montag, 3. Dezember 2007, 19:37 Uhr

@Frau nachbar

dj-namen hat max küng im magazin schon zu genüge vorgeschlagen. also bevor sie jemand von da klaut, hier, such dir einen aus:

DJ Crazy Fantasy; DJ Streptokokken; DJ Menü 2; DJ Zubrot; DJ One Man Show; DJ Smegmasosse; DJ Chris Fun From Rear; DJ Run From Fear; DJ Läckerli; DJ Rappel Zappel; DJ Tip Top; DJ Mainstream; DJ Miss Kompromiss; DJ SuperSloMo; DJ Mario Cantaluppi; DJ Laptop; DJ Fancy Drinks; DJ Antoine; DJ Mörgeli Has Broken; DJ Feel Good; DJ Plattenbau; DJ Swinger; DJ Siddhartha-Sirdalud; DJ Phalaenopsis; DJ Bebbi Safari; DJ Miss Kompromiss; DJ Cüpli; DJ Blitzkrieg; DJ Geiler Esel; DJ Mythos; DJ Einarmiger Bandit; DJ Warm Up; DJ im Streichelzoo auf E; DJ Geheimnisvoller Kleiner; DJ Coming Soon; DJ Bailey’s vs Grüne Banane; DJ Beautiful Woman; DJ Working Hard For The Money; DJ Dark Black Hole; DJ Lady Luck; DJ M-Budget; DJ Antoine aus Sissach aka Sitzsack

Verena Poth-Feldbusch
Montag, 3. Dezember 2007, 19:56 Uhr

Köstlich was hier abgeht!! :-) Danke an Raketenthom! Bitte mehr davon!!

TOOLATE rocks!!

total
Montag, 3. Dezember 2007, 20:44 Uhr

was bedeuted “MENÜ 2″?

Anonymous
Montag, 3. Dezember 2007, 23:20 Uhr

also ich finds recht kacke das “total” so diskriminierend ist!

Anonymous
Dienstag, 4. Dezember 2007, 0:20 Uhr

von der rubinia myspce-page:

// rubinia djanes | THE TURNTABLE-QUEENZ >

• djane mithras [ CH - BS ] – progressive | detroit | minimal | electro | electech
• natwork [ CH - BS ] – techno | minimal | detroit
• miss sheila (aka djane Herzschwester) [ CH - BS ] – progressive trance
• djane Herzschwester (aka miss sheila) [ CH - BS ] – minimal electro
• djane MiaKeen [ CH - AG ] – electro house | elektro
• djane nyma [ CH - BS ] – drum’n'bass
• djane artaris [ CH - BS ] – electronic wildstyle… from dnb to funk
• djane photoeffekt [ CH - BS / D ] – 80es minimal berlin electro
• djane vandee [ CH - FR ] – tribal- vocal- french-house
• MissTick [ F ] – hardtrance | industrial – also a professional dancer
• binhtrix [ CH - BS ] – drum’n'bass
• djane kay [ CH - BS ] – drum’n'bass
• djane BassGabe [ CH - BE ] – drum’n'bass
• dj lusitana [ CH / PT ] – hardtrance | house
• djane fantaghyro [ CH - BS ] – trance | hardstyle
• ovaltine [ CH - BS ] – ambient | techno
• rulin’fire [ CH - BS ] – ragga | dancehall
• miss shadowlight [ CH - BS ] – trance
• pistoletta [ CH - ZH ] – electro-clash
• djane ryna [ CH - BS ] – crossover
• djane Gaby Schwarz [ D ] – crossover
• djane Xela [ CH - ZH ] – goa
• dj Rossi [ CH - BS ] – crossover
• djane lirvana [ CH - BE ] – grunge | rock
• djane Pink Cantral [ CH - BE ] – latino | r&b | hiphop
• djane Nini Roadrunner [ CH - ZH ] – 60es | soul | reggae | hiphop

kleine Hexe
Dienstag, 4. Dezember 2007, 1:57 Uhr

gebannt gekehrt befreit
sind hiermit sämtliche wüsten aussagen und verwünschungen

Anonymous
Dienstag, 4. Dezember 2007, 3:15 Uhr

für die namensfindung sollte es auch eine schule geben.

PiffpaffPENG bUMM!!
Dienstag, 4. Dezember 2007, 9:38 Uhr

Emanzipierte Frauen sollen Wehrdienstersatz bezahlen. Oder schiessen gehen. Ist ja auch doof.

PENG!

Max küng
Dienstag, 4. Dezember 2007, 10:51 Uhr

Spontan ist mir noch dieser Dj-name in den sinn gekommen: DJ CD-Wächsler

eurydike
Dienstag, 4. Dezember 2007, 10:58 Uhr

wieso sind dj frauen und frauenversteher so öde und anstrengend?

und noch ein giftpfeil im allgemeinen, weil’s so schön ist:

ich finde, dass die drei mond-elektronik djanes s+p+h total überbewertet werden (wieso hat sich das noch niemand getraut zu sagen?). werden für meinen geschmack viel zu oft gebucht!
nichts gegen die mädels! es sind ja ganz liebe frauen. aber geht bitte vermehrt woanders spielen.

es gibt aber auch gewisse jungs, die ich nicht mehr hören kann. findet endlich eine freundin, macht kinder und lasst endlich neue pimmelchen und frische schlitzchen an die mischpulte.

und mir ist es eigentlich egal, ob ein dj ein mädchen oder ein junge ist. ich wünschte mir einfach etwas mehr abwechslung in basel. von mir aus gerne mehr zürcher. inzestuöse intimspiele finde ich nur bedingt lustig.

scheinbar können wir basler nicht über unseren schatten springen und buchen lieber zum dreitausendsten mal die gleichen basler hampelfrauen und -männer statt musik von neuen gesichtern vorzustellen. aber solche probleme hat ja auch ein gewisser club ausserhalb der stadt.
hallo! den tobi haben wir langsam gehört.

und liebe schiff- und pw-veranstalter, kauft euch einfach mal die de-bug oder die groove am kiosk. dann wüsstet ihr, was der heisse scheiss wäre. auf euren geschmack ist irgendwie kein verlass!

marc
Dienstag, 4. Dezember 2007, 11:38 Uhr

also ich finde pw super. und wenn einer geilen sound spielt, dann darf er von mir aus auch ein drittes mal kommen. warst du denn da?

mario
Dienstag, 4. Dezember 2007, 11:53 Uhr

ach ihr seid doch alles frustrierte konsumenten. ich habe lieber zum fünften mal das gleiche lineup mit angenehmen leuten aus der stadt, als irgendso ein externes name dropping und grauenhafte gestalten um mich herum. die djs aus basel sind schon okay und wissen wie man paady macht. und wenn dir ne location oder veranstaltung nicht gefällt, dann geh nicht hin. stell mal was eigenes auf die beine, statt nur an dir rumzuspielen. es ist immer einfach über das angebot zu lästern, wenn man selbst nichts dazu beiträgt. und eigentlich ist es doch auch scheissegal ob dj oder djane, die sollen doch alle so oft spielen wie sie wollen. musst ja nicht jedes mal hingehen. darfst eine party auslassen und dich auf eine neue freuen. ist das nicht wunderbar?

Anonymous
Dienstag, 4. Dezember 2007, 12:15 Uhr

so argumentiert man auch nur in der provinz!

jhfdytb 897er4t6i
Dienstag, 4. Dezember 2007, 13:08 Uhr

extrem provinz! immer die gleichen dj’s sind ja egal. immer der gleiche sound ist das problem. gähn. und dann tönt er nicht mal gut. und wenn er mal gut wäre isch am fümfi fettig.
aber so lange jemand hingeht …

yeah_man
Dienstag, 4. Dezember 2007, 13:15 Uhr

was für sound wäre denn fresh und toll?

Anonymous
Dienstag, 4. Dezember 2007, 13:18 Uhr

wer sagt dir, dass ich nichts dazu beitrage? ich habe sehr wahrscheinlich mehr parties organisiert, als du muschis befriedigend geleckt.

und wer sagt dir, das die gestalten um dich herum grauenhafter werden (noch übler geht ja kaum noch), wenn uns ab und zu ein zürcher gast besuchen kommt? dieser anti-züri reflex finde ich einfach lächerlich. nur weil die unsere dj’s nicht buchen, werden hier keine zürcher gebucht? sandkastenspiele!

und warum reisen viele hier nach zürich, wenn sie einmal “richtig” in den ausgang gehen möchte?

jhfdytb 897er4t6i
Dienstag, 4. Dezember 2007, 13:27 Uhr

funkelektrominimalrockmuuuusigmitjazzamarsch.
was denn sonst. die abwechslung und die reihenfolge macht es aus. mann muss auch mal überrascht werden. wieso nicht mal ein trance stück in einem minimal set wieso nicht mal etwas deephouse in der peaktime im pw? es ist einfach extreeeeem radiotauglich und öde wenn ich in basel in den ausgang gehe. okay die leute sind teilweise nett … aber soudnmässige experience? ICH WILL TAAAANZEN, und mir nicht ind den bauch stossen. und das mit dem gut mixen ist halt auch zwiespältig. oft legen dj’s von welchen wir denken sie können gut auflegen einfach nur platten auf die man gut mixen kann. nie ändert sich der groove nie schleppt es nie verschiebt es. klick bumm gähn.
the style doesn’t matter, only the GROOVE does. GROOOOOOOOOVE

-WAYNE-
Dienstag, 4. Dezember 2007, 13:30 Uhr

ach wie amüsant.. da ist die dj vs. djane diskussion kaum beendet starten die spätzünder noch ne basel vs. züri diskussion.

Kuh
Dienstag, 4. Dezember 2007, 13:30 Uhr

Ausserdem ist das Gras doch auf den anderen Wiesen immer grüner als das auf der eigenen.

Anonymous
Dienstag, 4. Dezember 2007, 13:31 Uhr

nach zürich(oder lausanne oder genf) geht man um guten sound zu hören und abzuspacen im tanz, nach basel(oder bern oder biel oder chur) geht man wenn man mit netten leuten ein bier trinken möchte und dann früh nach hause zu gehen …

Anonymous
Dienstag, 4. Dezember 2007, 14:17 Uhr

@jhfdytb 897er4t6i

ich mag mich noch gut daran erinnern, als die bodyrockers an der 6-jahres pw-party mitten im set justin timberlake gedroppt haben. ich habe selten eine derartige empörung auf dem dancefloor erlebt. ich fands geil, aber die hälfte des publikums zeigte ihnen den finger. ich weiss nicht, was ich davon halten würde, wenn ich da oben stünde…

jhfdytb 897er4t6i
Dienstag, 4. Dezember 2007, 14:37 Uhr

also wenn dir das pw publikum am herzen liegst und dir es was bedeutet wenn es buht ist sowieso jede hoffnung verloren. klar mann muss auch kozessionen an den veranstatlter machen und nicht gleich alle leute heimschicken. aber wenn diejenigen die buhen das nächste mal nicht mehr kommen hats schon genützt. das presswerk hätte ein publikumstechnisches facelifting verdient. diese unbefriedigte testosteronsuppe braucht VIEL MEHR justin timberlake als nur alle 6 Jahre.

mario
Dienstag, 4. Dezember 2007, 14:46 Uhr

da waren in den letzten jahren jede menge zürcher in basel.
styro, cosilli, sampajo, eli, wandler, serafin, markese, canson, die galoppierende zuversicht, dekan, banggoes, pochatz, paco, sanmarco, john player, clos-o-mat, donramon um nur mal ein paar zu nennen. ich weiss ja nicht wo ihr in den ausgang geht.
das nur mal so zum kulturellen austausch…

Anonymous
Dienstag, 4. Dezember 2007, 15:00 Uhr

@mario

das mit dem sound ist nicht nur vom dj abhängig. da gibt es auch noch den raum, das mischpult, die anlage.
weiterhin zu beachten ist: wer begrüsst dich an der türe. wer verweigert den richtigen leuten den eintritt. was für getränke werden an der bar verkauft. dj’s haben mal einen guten oder mal einen schlechten tag, spielt keine rolle von woher sie kommen, aber die rahmenbedingungen, das setting, die drogen und alles andere: da kann man sich schon vorher entscheiden was man den leuten vor die füsse werfen will.

Anonymous
Dienstag, 4. Dezember 2007, 15:07 Uhr

hier werden plötzlich gute argumente für ein besseres nachtleben in den raum geworfen.

wieso wird das nicht umgesetzt?

Anonymous
Dienstag, 4. Dezember 2007, 15:12 Uhr

weil das budget oder die investoren fehlen und basel klein ist. im sommer wieder kleine soundsystem draussen aufstellen dann kommts gut

100 kommentare, lol
Dienstag, 4. Dezember 2007, 15:31 Uhr

ich stelle fest: sind die säbel mal ausgepackt, ist der eigentliche kriegsgrund egal und es wird munter von konflikt zu konflikt gesprungen.

hauptsache eins:

100 kommentare, yeah!!

raketenthom
Dienstag, 4. Dezember 2007, 15:33 Uhr

scheisse, den hundertsten wollte ich schreiben…

mario
Dienstag, 4. Dezember 2007, 15:33 Uhr

@ anonymous
von mir erhältst du 100 punkte! ich bin vollkommen einverstanden damit. ich hoffe dass das ein paar veranstalter auch gelesen haben…

Anonymous
Dienstag, 4. Dezember 2007, 15:41 Uhr

eigentlich haben sich ab dem 50. post nur noch alle gedisst, weil sie den 100. kommentar sehen wollten. lol.

toolate rockt!!!!

schacher seppeli
Dienstag, 4. Dezember 2007, 15:48 Uhr

es ist zwar nicht einfach dinge zu verändern, aber viele arbeiten genau daran mit viel herzblut und schweiss genau. es wird geredet, diskutiert, geplant und angepasst. es werden bis zum bankrott platten gekauft und ihre spielbarkeit mal mit mehr mal mit weniger erfolg, mal mit augenzwinkern und mal mit ernsthaftigkeit getestet, es werden risiken eingegangen die auch mal in die hose gehen. klar wird auch immer wieder auf bewährtes gesetzt, aber soweit ich weiss geht es um den spass. warum soll man etwas das gut war nicht noch mal machen? oder trinkt man kein bier mehr weil mans schon gemacht hat?
wer genug hat, soll pause machen, oder halt woanders hingehen.
ich finde auch bestimmte namen waren mittlerweile genug hier, und es kommt sicher vor, dass gewisse platten arg abgelutscht werden. aber dann meidet man den DJ in zukunft eben… über zuwenig auswahl oder abwechslung kann sich wirklich niemand beschweren.

in nächster zeit kommen marc houle, troy pierce, alter ego, motorcity soul, modeselektor, karizma… alle zum ersten mal in basel und allesamt von de:bug und groove eingehend gefeatured und gehyped bis es nicht mehr geht.

ich freu mich : )

raketenthom
Dienstag, 4. Dezember 2007, 16:10 Uhr

wort!

Anonymous
Dienstag, 4. Dezember 2007, 16:17 Uhr

och schade, jetzt hat der optimismus die brisante diskussion beendet …
ciao und danke
;-)

Anonymous
Dienstag, 4. Dezember 2007, 16:42 Uhr

wer getraut sich nun, nichts mehr hin zuschreiben? es warten ja noch andere themen auf uns..

lehm
Dienstag, 4. Dezember 2007, 19:10 Uhr

mehl

uksL
Dienstag, 4. Dezember 2007, 23:28 Uhr

Schon langsam gähnig dass immer die gleichen acts gebucht werden. Ich nenne es das Goldie-syndrom. Hat sich in Basel leider irgendwie eingefleischt. Ach, wenn ich doch nur genug Geld hätte um mir und Basel ne Border Community-Nacht in der Reithalle odrso zu schenken…

Trosssdem fette Probs ans Pressi für Marki-boy!!! Wird sicher hammer… Tipp: Venti mitnehmen und acid zuhauselassen…

Anonymous
Dienstag, 4. Dezember 2007, 23:40 Uhr

von männlein und weiblein zu partylaune in basel :/ oje

erstens : http://de.youtube.com/watch?v=eqAzPxfXtgY

zweitens bitte nicht äpfel mit Birnern paaren ;)

james holden
Mittwoch, 5. Dezember 2007, 0:32 Uhr

ich wurde schon zweimal angefragt nach basel zu kommen, einmal terminkollision, einmal das liebe geld.

aber ich komm sicher mal, innit.

YesSie
Mittwoch, 5. Dezember 2007, 1:01 Uhr

Obschon hier die Diskussion (?!) inzwischen über Line-up’s und Locations geführt wird .. ist der Terminkalender, der den Streitsüchtigen zum verbal respektlosen Austeilen bringt, leider nach wie vor Headline – hier also darum noch meinen Kommentar
@ RageetäTumm: “..borniert, dogmatisch und unreflektiert..” – das bist ja wohl hier nur du! (Hast du nur ein Problem mit deiner Freundin, allgemein mit eigenständigen Frauen, oder bist schlicht mit der Gender-Frage, der Rolle der Männer in der heutigen Zeit überfordert?).

..Der Platz (und meine Motivation und eure Geduld) reicht natürlich nicht aus, um auf all den Stuss zu antworten..

Sehr schade, dass solch eine extrem feindselige Art noch soviele Anhänger findet! Echt unterstes Niveau – und sehr irritierend, was mann dann, wenn’s diskutiert werden will, als ‘ist ja blos Humor’ oder alternativ mit ‘nehmts doch nicht so (Emanzen-) ernsthaft’ abtut..

(Mit Ausnahmen – ohMann, danke..!)

Also ich bin eine DJane/She-DJ/Frau an den Turntables (sucht euch eine Bezeichnung aus, die euch nicht gleich wieder als ‘zu feministisch’ in Agro-Stimmung bringt..;) und war sehr froh, bei Rubinia, unter Frauen, Technik und Einstiegs-Skills lernen zu können – von einer Frau mit viel Erfahrung bestens vermittelt. (Klar kann Sie mixen, und gut: Sie hat vor kurzem erst in in Bern gespielt und die Crowd von etwa 300 Leuten zum tanzen gebracht).

Ich hatte (2002) versucht, mein Interesse fürs DJ’en im männlich dominierten Umkreis zu befriedigen und mir Kenntnisse anzueignen: erlebt habe ich: dass sich mein damaliger Freund konkurrenziert, ja schon fast bedroht fühlte in seiner Stellung, von DJs viel Unwissen kaschiert wurde mit ‘kann mann nicht erklären, Technik ist nicht für alle (Frauen) verständlich’-Sprüchen, oder mein Interesse als ‘wow Sie will Sex’ aufgefasst wurde. .. Ja, auch da gäbe es wohl Ausnahmen – aber mehrheitlich läufts immer noch so (..siehe den Blog hier :()

Hey: Die Rubinia DJ-Schule ist eine sehr gute Sache! Das sage ich, inzwischen etwa 1000 Spielstunden und 1000 Platten reicher…

>>> Unterstützt (liebt) doch die Frauen (-Anliegen) – oder zumindest: bekämpft und verunglimpft nicht diejenigen, die sich dafür einsetzen.

degen
Mittwoch, 5. Dezember 2007, 2:36 Uhr

liebes fräulein rottenmeier

hier in den bergen ist es wunderschön. es geht mir gut und das essen vom öhi schmeckt mir vorzüglich. das viele gesunde protein im hiesigen alpkäse und die unbeschreiblich saubere bergluft lässt meine genesung zügig voranschreiten.

die bewohner des dorfes, wo peter’s grossmutter ein “lädeli”, wie sie hier sagen, führt, welches feinstes räucherkraut anbietet, sind ganz nett. und alle helfen sie mir, meine beine wieder gesunden zu lassen.

der wirt vom ochsen zum beispiel lässt mir eine äusserst angenehme aktivierungstheraphie zugute kommen. ich darf dann auf seinem bett liegen und er widmet sich dann intensiv der beweglichkeit meiner beine, in dem er sie sachte und doch angenehm bestimmt auseinander spreizt. durch das rhythmische spiel seiner lenden vermag er heilendes kräutersulz, dessen rezept er mir nicht verraten mag, hervor zu zaubern.

da er überzeugt ist, die fehlende energie meiner beinkraft liege an der fehlenden schwingung meines brustchakras, reibt er mir jeweils, mit viel enthusiasmus, diesen bittersüssen kräutersulz um meinen zarten busen.

es macht spass ihn bei diesem folkloristischen ritual bei zu wohnen. ich komme jeweils ganz glücklich benommen aus der therapie stunde und lächle mich verklärt durch das dorf.

er meinte auch, dass in meinem fall mit einer behandlungseinheit pro tag, ich bald wieder bei ihnen in frankfurt sein könnte.

brav, wie es sich gehört folge ich natürlich seinem rat und suche ihn täglich auf. so hoffe ich, dass ich in zwei wochen wieder bei ihnen sein kann, liebes fräulein rottenmeier.

manchmal vermisse ich sie hier in den bergen. ihre nächtlichen besuche, wie sie sanft zu mir ins bett steigen und mich mit ihrem langen massagestab liebevoll umsorgen.

doch der alpöhi ersetzt sie in diesen momenten ganz gut. ich finde gar, dass sich sein stab irgendwie angenehmer anfühlt als der ihre. nicht so kalt und glatt. vielleicht liegt das tatächlich am käse. überzeugt sind sie ja alle hier, dass ihnen der käse, vorallem geschmolzen im kupferfass, übermenschliche kraft verleiht.

ich würde es ihnen auf jeden fall gönnen, sollte sich ihr glaube als wahrheit erweisen. es sind nämlich alles nette menschen hier.

ich grüsse sie hochachtungsvoll, liebes fräulein rottenmeier und sehne mich schon ganz fest nach ihnen und nach meinem geliebten frankfukrt.

ihre clara

DJ Antoine
Mittwoch, 5. Dezember 2007, 2:37 Uhr

lasst uns ne neue mix cd zusammen machen…

viva la emanzipation!

Anonymous
Mittwoch, 5. Dezember 2007, 3:54 Uhr

ach degen, schön bist du wieder mental hier im dorf. ich glaub jetzt weiss ich wer du bist. ich schüttle dir die lange hand.

degen
Mittwoch, 5. Dezember 2007, 4:18 Uhr

wer autobiographisches von sich preis gibt, muss mit enthüllungen rechnen.

und bitte: geschüttelt, nicht gerührt!!

Epilady
Mittwoch, 5. Dezember 2007, 9:41 Uhr

–viele Mannen-Djs träumen davon wärend eines Sets einen geblasen zu bekommen. Wie steht das mit euch Djanes? Sind da auch solch Verlangen da oder ist Sex bei den Rubinias tabu?

Anonymous
Mittwoch, 5. Dezember 2007, 11:04 Uhr

oh meine göttin
wollt ihr tatsächlich 200 posts erreichen?
;-)

Marusha
Mittwoch, 5. Dezember 2007, 12:25 Uhr

Stets davor und im Anschluss.
Während lenkt zu sehr ab.

eine djane
Mittwoch, 5. Dezember 2007, 12:31 Uhr

Also ich lasse mich gerne von einem Mann befummeln (Ich sollte ihn aber schon lieben oder zumindest sehr gern haben. Da bin ich schon typisch Frau). Am liebsten mag ich es, wenn er hinter mir steht und er mit seinen Händen mein Hinterteil steichelt. Wenn sich dann auch noch zwei Finger nach vorne verirren und meine feuchte Spalte sanft bearbeiten, dann steht dem gelungenem DJ Abend nichts mehr im wege. :)

Ja, ich stehe dazu, dass ich Lust auf Unanständiges habe. Auch während dem Auflegen.

Wer etwas Anderes behauptet hat wohl noch nie einen fordernden Finger auf ihrem Kitzler während eines Ellen Allien Breaks gespürt.
GO!!

Anonymous
Mittwoch, 5. Dezember 2007, 12:52 Uhr

uiuiui, es gibt ja nicht soo viele die ellen’s go im gepäck haben. uiuiui!

Loopus
Mittwoch, 5. Dezember 2007, 23:13 Uhr

Wer das liest ist doof.

dini muetter
Donnerstag, 6. Dezember 2007, 15:56 Uhr

okay, die schlacht ist zu ende. ihr könnt wieder nach hause gehen. hier gibts nichts mehr zu sehen.

was wird wohl das thema der nächsten grossen diskussion sein?
eintrittpreise in basler clubs?
das barpersonal an parties
oder schlecht geputzte toiletten in clubs

raketenthom
Donnerstag, 6. Dezember 2007, 16:26 Uhr

irgendwas wird sich schon finden. bis dahin gibts mindestens ebenso spannende kulturtips, youtube-videos und sonstigen trash.

Kackadu
Donnerstag, 6. Dezember 2007, 17:08 Uhr

Wieso eigentlich net ein toolate-forum? das würd ja abgehen ;)

Loopus
Donnerstag, 6. Dezember 2007, 17:37 Uhr

Ja, am besten eines, wo man sich mit richtigem Namen anmeldet was dann irgendwie auch überprüft wird. Da wird es dann plötzlich ganz still…

Anonymous
Donnerstag, 6. Dezember 2007, 21:20 Uhr

dann lieber einen realworld roundtable. wäre sicher nicht still!
:-)

Anonymous
Freitag, 7. Dezember 2007, 16:14 Uhr

schalalal
Freitag, 7. Dezember 2007, 20:35 Uhr

INER GEHT NOC, EINER GEHT NOCH REIN!!!

herr lich
Donnerstag, 13. November 2008, 17:00 Uhr

ai, bald ist most-comments-jubiläum!
ein jahr mithras! olé!

oh mann....
Dienstag, 7. September 2010, 14:09 Uhr

Gib Senf